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Eine Konsequenz daraus war, dass neben der mädchen- und frauenspezifischen
Arbeit Fragen des Gender Mainstreaming zunehmend ins Blickfeld der
Konzeption, Durchführung und Evaluation von Bildungsveranstaltungen
sowie der Organisations-entwicklung rückten und erste Überlegungen
zur Gründung eines entsprechenden internen Gremiums angestellt
wurden.
Was haben wir bislang initiieren können:
Folgerichtig haben wir in einer ersten Phase zunächst einen
Schwerpunkt darauf gelegt, haupt- und nebenamtliche MitarbeiterInnen
zum Themenfeld Gender Mainstreaming zu qualifizieren. In diesem
Zusammenhang stehen die im folgenden beispielhaft skizzierten Aktivitäten:
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Beteiligung
am Modellprojekt „GeQuaB: Gender Qualifizierung für
die Bildungsar-beit“; innerhalb dieses bundesweiten Modellprojekts
unter Federführung des For-schungsinstituts für Arbeit-Bildung
Partizipation (FIAB) und Förderung durch das BMBF werden
insgesamt zwölf MitarbeiterInnen aus den ARBEIT UND LEBEN
Einrichtungen Hamburg, Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland,
Sachsen, Thüringen und vom BAK zu GendertrainerInnen qualifiziert.
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Durchführung
von Fortbildungen für MultiplikatorInnen mit Förderung
des BMFSFJ und der Bundeszentrale für politische Bildung
unter Beteiligung der Landesorganisationen AL, Schwerpunkt im
Jahr 2004. |
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Fortbildungsprojekt von ARBEIT UND LEBEN Mecklenburg-Vorpommern
in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung „Gender
Kompetenz durch Gender Training und Genderberatung: Eine berufsbegleitende
Qualifizierungsmaßnahme“. |
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„Mit
dem Genderblick betriebliche Probleme lösen und Geschlechtergerechtigkeit
fördern: Ein Konzept zur Anwendung und Schulung des Genderblicks
für die Pro-zessbegleitung in kleinen und mittelständischen
Unternehmen“ - Durchführung ARBEIT UND LEBEN
Rheinland-Pfalz |
Neben der Qualifizierung der haupt- und nebenamtlichen MitarbeiterInnen
sowie spezifischer Zielgruppen haben wir bislang einen zweiten Schwerpunkt
auf den Zusammenhang von Gender Mainstreaming und Qualitätsentwicklung
gelegt.
Exemplarisch sind die folgenden Initiativen zu nennen:
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Das
von ARBEIT UND LEBEN gemeinsam mit der DEAE entwickelte Qualitäts-entwicklungsmodell
„QVB - Qualitätsentwicklung im Verbund von Bildungseinrich-tungen“
integriert die Perspektive des Gender Mainstreaming explizit
in das Mo-dell und unterstreicht durch entsprechende Reflexions-
und Anleitungsfragen, dass alle Gestaltungsbereiche der Organisation
auch nach den Kriterien des Gender Mainstreamings betrachtet
und weiterentwickelt werden. |
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Die
Landesarbeitsgemeinschaft ARBEIT UND LEBEN NRW hat ihre Testierung
nach dem LQW-Modell im selbstbestimmten Qualitätsbereich
um das strategi-sche Entwicklungsziel Gender Mainstreaming erweitert
und entsprechende Maß-nahmen ergriffen. |
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ARBEIT
UND LEBEN Rheinland-Pfalz hat gemeinsam mit anderen Einrichtungen
das Projekt „Gender Mainstreaming in der Qualitätsentwicklung
für Weiterbil-dungsorganisationen“ initiiert. |
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