
Gefördert durch Mittel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
und Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Bundesweite Qualifizierung zur Trainerin /
zum Trainer für Zivilcourage und Gewaltprävention
Laufzeit des Projekts:
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September 2007 bis Ende September 2008
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Projektträger:
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LAG Arbeit und Leben M-V
Dr.-Külz-Str. 18
19053 Schwerin
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| Ansprechpartnerin: |
Heike Deul
(Tel.: 0385-6383291; deul@arbeitundlebenmv.de)
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Teamer/ - in:
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Regina Villvock
Matthias Glüer
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| Kooperierende Hochschule: |
Universität Greifswald
Institut für Erziehungswissenschaften
Prof. Dr. Franz Prüß
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| Zielgruppe: |
Studierende der Pädagogik / Sozialwesen an regionalen
(Fach)Hochschulen
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Ziel des Projektes:
Im Rahmen des Xenos-Projektes wird bundesweit ein Netzwerk von MultiplikatorInnen aufgebaut, welches sich mit einem gemeinsamen Trainingskonzept gegen Gewalt, Rassismus und Diskriminierung einsetzt. Dazu werden aus 6-8 regionalen Standorten lokale MitarbeiterInnen oder TeamerInnen von ARBEIT UND LEBEN gezielt an der Universität Bielefeld qualifiziert. Zum Abschluss erhalten die Beteiligten ein Zertifikat „Trainer / Trainerin für Zivilcourage und Gewaltprävention“.
Fünfzehn frei- und hauptberufliche MitarbeiterInnen aus den bundesweiten ARBEIT UND LEBEN-Strukturen werden im Rahmen einer Train the Trainer-Maßnahme für die Durchführung eines Seminarangebot zum Thema Zivilcourage und Gewaltprävention im Sommersemester 2008 an sieben (Fach)hochschulen vorbereitet. Damit sollen bundesweit ca. einhundertundfünfzig Studierende der Fachbereiche Pädagogik bzw. Sozialwesen zu Trainerinnen und Trainern für Zivilcourage und Gewaltprävention qualifiziert werden.
Die ausgebildeten Trainerinnen und Trainer aus den Kontexten der einbezogenen ARBEIT UND LEBEN-Einrichtungen sollen im Anschluss an ihre Qualifizierung Maßnahmen mit Jugendlichen in Schule, Ausbildung und Angeboten der außerschulischen Jugendbildung zum Umgang mit (interkulturellen) Konflikten und zur Prävention von Gewalt selbstständig durchführen.
Gleichzeitig gilt es durch die Verbindung von Einrichtungen von Arbeit und Leben mit den Universitäten und (Fach)hochschulen neue Kooperations- und Vernetzungsstrukturen aufzubauen, die auf beiden Seiten neue Bildungsperspektiven und –methoden hervorbringen.
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