Arbeit und Leben
Mecklenburg Vorpommern e.V.

Seminare

2017

Zeitraum: 31.01. - 31.01.2017 Aus der Vergangenheit lernen Ort: Schlagsdorf

Auseinandersetzung mit Geschichte und das Lernen aus der Vergangenheit sind notwendige Voraussetzungen, um historisch-politische Kompetenzen zu entwickeln. Um sich dem Lerngegenstand NS oder DDR-Diktatur anzunähern, sind Projekttage zur Thematisierung einzelner Aspekte von Diktaturen zur Sensibilisierung und thematischen Fokussierung anschlußfähiger Formate wie Gedenkstättenfahrten oder Seminare notwendig. Merkmale von Diktaturen, Einzelbiografien und Fragen zu gesellschaftlichen Entwicklungen in verschiedenen Jahrzehnten wie NS, DDR, Kalter Krieg etc., werden in Zusammenhang mit strukturellen Problemen und gesellschaftlichem Wandel reflektiert und diskutiert, um auf Werte wie Menschlichkeit, Solidarität und Demokratie zu fokussieren. Weiterführende Angebote können die Inhalte vertiefend behandeln.

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Zeitraum: 23.02. - 23.02.2017 Jüdische Spuren Ort: Grabow

Im Rahmen eines historisch-politischen Seminars wird die Geschichte der jüdischen Bevölkerung nachgezeichnet, erforscht und in Kleingruppen erarbeitet. Jugendliche setzen sich mit gesellschaftlichen Epochen, der Geschichte und deren Aufarbeitung auseinander, sprechen mit ExpertInnen und bereiten die gesammelten Informationen auf, um sie in geeigneter Form der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Politisch-historische Kompetenzen werden gestärkt, für Demokratie und Toleranz sensibilisiert sowie darüber reflektiert. Verantwortungsstrukturen und die Bedeutung von Zivilcourage sowie die Achtung von Menschenrechten werden diskutiert.

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Zeitraum: 10.03. - 12.03.2017 Jugendseminar: Demokratie lernen Ort: Fahrenwalde

Im Rahmen der Seminare und Projekttage werden Fragen, Ansätze und Themenfelder von Demokratie, Toleranz und Vielfalt ausprobiert und erarbeitet, um den Teilnehmenden eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen. Aktuelle Problemfelder werden reflektiert und unterschiedliche Perspektiven vorgestellt. Ideen und Ziele können entwickelt, Interessen formuliert und Möglichkeiten der Umsetzung debattiert werden. Ziel ist es die TeilnehmerInnen für demokratische Werte zu sensibilisieren und Möglichkeiten des Engagements aufzuzeigen.

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Zeitraum: 10.03. - 12.03.2017 Ost-West-Frauengeschichten: Frauenarbeit Ort: Saßnitz auf Rügen

Mit dem Thema "Frauenarbeit" wendet sich die Seminarreihe "Ost-West-Frauengeschichten" einem zentralen Anliegen der Bildungsarbeit von "Arbeit und Leben" zu. Eine Kaskade von Begriffen, mit denen wir in den Medien und überhaupt in der Öffentlichkeit konfrontiert werden, macht uns unsicher, kratzt an unserer Souveränität, lässt uns fragen, ob wir in der Arbeitswelt noch Bescheid wissen, ob wir noch mithalten können, ob wir noch gefragt sind. Aber zugleich stehen damit auch bisher nicht vorstellbare Perspektiven, Herausforderungen und Chancen vor uns.

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Zeitraum: 12.03. - 17.03.2017 Leben und Arbeit in Europa – Athen! Leben und Arbeit in Griechenland in Zeiten einer drohenden Staatspleite Ort: Athen

Die Bilanz der bisherigen Bemühungen einer Rettung Griechenlands mit den Mitteln einer harten Sparpolitik ist niederschmetternd und wird von den Menschen nicht länger akzeptiert. Die Bevölkerung soll weitere, erhebliche Einschnitte bei den Renten und Pensionen hinnehmen; die öffentliche Daseinsvorsorge sowie der gesamte öffentliche Dienst mit weniger Beschäftigten auskommen. Insgesamt ist die Beschäftigung im Lande im zweistelligen Bereich zurückgegangen; junge Menschen sind ohne Perspektive...


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Zeitraum: 30.03. - 30.03.2017 Berufliche Orientierung für Nachhaltigkeit - eine Perspektive für den ländlichen Raum Ort: Schwerin,Handwerkskammer Schwerin, Bildungs- und Technologiezentrum

Das duale Bildungssystem weist wenig Lücken und Chancen für individuelle Lernwege auf. Wir möchten Fragen stellen zur Anschlussfähigkeit des Formats Wangeliner Workcamps an Inhalte und Strukturen der beruflichen Bildung und Ausbildungsgänge im Bereich Nachhaltigkeit. Dabei möchten Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven austauschen und verschiedene Akteure in die Diskussion miteinbeziehen und somit Impulse für neue Lernwege setzen, die auf Bedürfnisse eingehen und auf vorhandenen Kompetenzen aufbauen.

Das Projekt Wangeliner Workcamps – eine grüne Idee von Zukunft“ unter der Trägerschaft des FAL e.V. möchten gemeinsam mit dem „Forum 65+“ (Arbeit und Leben MV) mit Experten aus Verwaltung, Initiativen, Unternehmen, Gewerbetreibenden und allen Interessierten gemeinsam dazu diskutieren und an zukunftsfähigen Modellen arbeiten.

Kontakt:  Alenka Baerens, Projekt Forum 65+, Tel.: 0385 63 83 293, EMail: baerens@arbeitundlebenmv.de

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Zeitraum: 02.04. - 08.04.2017 Trilaterale Jugendbegegnung Frankreich-Kroatien-Deutschland: Politik - was ist das? Ort: Prora

Die erste Begegnung von Jugendlichen aus Frankreich, Kroatien und Deutschland dient hauptsächlich dem Kennenlernen. Durch Gespräche mit Stadtvertretern, dem Jugendbeirat sowie mit dem Bürgermeister von Saßnitz sollen sich die Jugendlichen mit der Politik auseinandersetzen und dabei ihre Möglichkeiten der Einflussnahme erkennen.

Neben täglichen 2x halbstündigen Sprachanimationen wird es zudem eine Stadtrallye durch Saßnitz, einen Workshop zum Thema "Politik, was ist das?" sowie eine Schreibwerkstatt geben, in der die Ergebnisse der Gespräche zunächst evaluiert sowie später auch präsentiert werden sollen.

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Zeitraum: 23.04. - 29.04.2017 Leben und Arbeit in Europa - Nordirland und die Schwierigkeiten eines friedlichen Zusammenlebens Ort: Belfast und Derry

1920/1922 erlangt Irland die Unabhängigkeit als Irischer Freistaat und wird zur Republik Irland. Doch die Nordprovinzen bleiben als Nordirland im Einflussbereich des Vereinigten Königreiches. Seither existiert ein Identitäts- und Machtkampf zwischen zwei Bevölkerungsgruppen: Auf der einen Seite die englisch- und schottischstämmigen, unionistischen Protestanten und auf der anderen Seite die überwiegend irischnationalistischen Katholiken. Beide gesellschaftlichen Gruppen pflegen seit jeder gegensätzliche soziale, politische, wirtschaftliche und schließlich auch religiöse Geisteshaltungen.

In den gewalttätigen Auseinandersetzungen des Nordirlandkonfliktest, den "Troubles", in den Jahren 1969 und 1998 bricht dieser Konflikt erneut auf und beherrscht die nordirische Politik dieser Jahre. Belfast und Derry sind die Zentren dieser Auseinandersetzungen. Seit der Unterzeichnung des Karfreitagabkommens im Jahre 1998 hat sich, abgesehen von gelegentlichen Rückschlägen, ein Friedensprozess entwickelt, der heute als stabild betrachtet wird.

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Zeitraum: 02.05. - 05.05.2017 Workshop - Bau von Jurten – eine flexible Wohnform als Beispiel ökologischen Bauens Ort: Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau, Wangelin

Gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Mitteln der BINGO-Umweltlotterie.

Workshop - Bau von Jurten – eine flexible Wohnform als Beispiel ökologischen Bauens  

2.-5-Mai 2017 in Wangelin

Der FAL e.V. leistet seit Jahren mit seinen Angeboten als Kompetenzträger für nachhaltige und naturbezogene Wohnformen im ländlichen Raum einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Bauen.

In dem Workshop bauen wir zwei Jurten mit einem Durchmesser von 6 m zur Nutzung unserer Kurse in der Natur- und Umweltbildung. Michael Weser und Peter Kans leiten gemeinsam den Workshop. Die Teilnehmenden des Workshops erweitern dabei ihre handwerklichen Kompetenzen und lernen aus ihrem praktischen Tun. Neben dem praktischen Arbeiten stehen auch der (interkulturelle) Austausch und das Kennenlernen des Vereins im Vordergrund. Die Veranstaltung und Unterbringung findet auf dem Gelände der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau in Wangelin mit den dazu gehörenden Werkstätten statt. Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung sind für die Teilnehmenden kostenfrei und Fahrtkosten werden erstattet.

Anmeldungen bitte an:

Michael Weser

lehm.mw(at)gmail.com 0172-3724031

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Forum 65+statt. Das Forum 65+ ist ein Projekt von Arbeit und Leben MV e. V. und wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

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Zeitraum: 05.05. - 06.05.2017 „Inklusion als Perspektive im ländlichen Raum“ Ort: Liepe/Malk Göhren

Das Forum 65+ veranstaltet am 5. und 6.5. 2017 in Kooperation mit dem Associata-Assistenzhunde e.V. ein öffentliches Forum und einen Workshop zum Thema Soziale Teilhabe durch Assistenzhunde. Dabei interessiert uns besonders, wie die durch Demografischen Wandel und Strukturumbrüche entvölkerten ländlichen Regionen durch neue innovative Ideen wieder belebt werden können.

In Liepe/Malk Göhren haben sich engagierte Bürgerinnen und Bürger mit einer überregional bedarfsorientierten Idee an einem Ort mit räumlichen und strukturellen Ressourcen getroffen. Das Projekt verspricht, neben dem konkret inhaltlichen Ansatz, auch perspektivische Effekte für das Gemeinwesen des Dorfes und der Region. Wir sehen diese Initiative als ein Beispiel für eine nachhaltig orientierte Variante, bei der soziales Engagement in eine wirtschaftlich tragfähige Struktur mündet, die zu einer Stabilisierung und Stärkung der Zivilgesellschaft im ländlichen Umfeld führen kann. Mit der Auftaktveranstaltung möchten das Forum 65+ auf die Initiative regional und überregional aufmerksam machen, die AnwohnerInnen aus der Region einbeziehen und die fachliche Arbeit des Projektes unterstützen.

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Zeitraum: Mai / September Internationale Jugendbegegnung: Arbeit und Leben in Europa Ort: Riga / Teterow

Jugendliche aus verschiedenen Ländern setzen sich mit ihren Vorstellungen von Arbeit und Leben auseinander, thematisieren dabei geschichtliche und kulturelle Unterschiede oder Gemeinsamkeiten, um für interkulturelle Toleranz, europäisches Bewusstsein, Demokratie und Dialog zu sensibilisieren.

Mit dem Fokus spezifischer thematischer Fragestellungen haben die geplanten Begegnung(en) zum Ziel, einen Einblick in die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen der Länder zu erlangen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der jugendlichen Lebenssituation in den Ländern zu erkennen und sich über Politik, Kultur, regionale Besonderheiten in Geschichte und Gegenwart auszutauschen.

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Zeitraum: April bis Dezember 2017 Problemlagen einer Region: Lateinamerikaentwicklungspolitische Seminarreihe Ort: Orte in M-V

Entwicklungspolitik sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Austausch sind Themen der Seminarreihe, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Kontinent Lateinamerika auseinandersetzen. Dazu gehören: Präsidentschaftswahlen, Rolle von Menschenrechten, Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie Jugendthemen, wie Bildung, Umwelt, Minderheit, Ethik. In vergleichender Perspektive wird die Situation in den OECD-Staaten/Europa mit einbezogen.

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Zeitraum: 03.05. - 05.05.2017 Das politische Berlin Ort: Berlin

Die Stadt als der urbane Ort weist eine Dichte an geschichtlichen, politischen und interkulturellen Spuren auf, die im Rahmen dieser Seminare aufgesucht, reflektiert und diskutiert werden. Die Verarbeitung historisch-politischer Epochen (u.a. NS, DDR-Vergangenheit) ist dabei ebenso Thema wie die Auseinandersetzung mit Migration, Einwanderungsgesellschaft sowie interreligiöser Dialog. Die Teilnehmenden werden in die Lage versetzt, verschiedene gesellschaftliche Prozesse einzuordnen, Merkmale von Demokratie und Diktaturen zu benennen sowie Rückschlüsse für eigene Handlungs- und Einstellungsebenen zu ziehen. Vor der Bundestagswahl werden die Wahl und damit verbundene Verfahren in den Fokus gezogen.

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Zeitraum: 07.05. - 12.05.2017 Leben und Arbeit in Europa - Slowenien, die junge Demokratie auf der Sonnenseite der Alpen Ort: Ljubljana

Mit der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1991 und dem darauf folgenden zehntägigen Krieg löste sich Slowenien von Jugoslawien. Ein junger Staat mit nur etwa 2 Millionen Einwohnern hat eine prosperierende wirtschaftliche und infrastrukturelle Entwicklung erlebt, die im Jahre 2008 allerdings auch von der europaweiten Banken- und Wirtschaftskrise erfasst wurde, von der sich das Land noch immer nicht erholen konnte.

Die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der letzten Jahre prägen zunehmend das Leben der Menschen.

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Zeitraum: 29.05. - 30.05.2017 Landleben in Mecklenburg/Vorpommern: Ort: Bröllin

Warum passiert auf dem Land (M-V) alles scheinbar 50 Jahre später? Dieses Klischee vermittelt einerseits etwas Beruhigendes. Veränderungen kommen nicht abrupt, sondern allmählich, scheinbar verträglich, selbst wenn die Welt ringsum zusammenbricht wird es schon nicht so schlimm kommen. Anderseits wird das Bild geprägt durch eine Realitätsverweigerung, mangelnde Auseinandersetzungsfähigkeit und Rückwärtsorientierung. Wie passt diese Wahrnehmung in eine global vernetzte Welt, die ihre positiven, wie negativen Effekte bis in die letzten Ecken ländlicher Räume trägt?

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Zeitraum: 09.06. - 10.06.2017 Spielend integrieren – mehr als ein Kinderspiel!? Ort: Barth

Neben den grundsätzlichen Herausforderungen im Umgang mit den Flüchtlingen, rückt mehr und mehr das Thema Integration in den Mittelpunkt. Wie kann Integration erfolgreich mit den Flüchtlingen, aber auch mit den Anwohnern und Anwohnerinnen gemeinsam gestaltet werden? Wie kann ein gutes nachbarschaftliches Miteinander, das Verständnis für unterschiedliche Kulturen, gemeinsame Interessen und die Vermittlung regionaler Lebenswirklichkeit begleiten?

 

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Zeitraum: 16.06. - 18.06.2017 Globale Trends und Nachhaltigkeit Ort: Gatschow, M-V

Das Seminar thematisiert globale Entwicklungen und Nachhaltigkeit an aktuellen Beispielen. Folgende Fragen werden beantwortet: Welche Verbindungen gibt es zwischen der globalen und der lokalen Welt? Wie wirken sich internationale Prozesse in Politik, Handel, Arbeit und Leben auf die regionalen Strukturen aus? Wie können sich Menschen aktiv einbringen, um Folgen und Herausforderungen zu meistern?

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Zeitraum: 01.07. - 05.07.2017 Globale Trends und Nachhaltigkeit: Toleranz und Akzeptanz. Ort: Ort in M-V

Wie sieht es im eigenen Alltag aus? Kann Toleranz geübt werden? Was kann ich und muss ich tolerieren? Wie halte ich andere Meinungen und Positionen aus?

Mit der Beantwortung dieser Fragen werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre einerseits für die Vielfalt sensibilisiert, andererseits werden Räume geschaffen für eine friedliche Auseinandersetzung mit Themen, Menschen und Gruppen. Weiterhin soll die aktuelle Debatte um Eigenes und Fremdes sowie neu Hinzugekommenes und alt Bewährtes konstruktiv begleitet werden. Dabei spielen globale und historische Trends der Migration eine entscheidende Rolle, um die Auswirkungen auf lokaler Ebene zu verstehen.

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Zeitraum: 04.07.2017 "Gute Arbeit" - Was ist eigentlich ... ARBEIT? Ort: Wismar

Alle reden von der digitalen Gesellschaft, von 2.0 und 4.0, von Industrie, Arbeit, Web und anderes mehr.

Wir aber fragen: Was ist ARBEIT? Gibt es gute Arbeit, gibt es schlechte Arbeit? Was ist der Unterschied zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit? Ist die Arbeit selbstbestimmt oder abhängig?

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Zeitraum: 11.07.2017 "Gute Arbeit" - Was ist eigentlich ... ARBEIT? Ort: Wismar

Alle reden von der digitalen Gesellschaft, von 2.0 und 4.0, von Industrie, Arbeit, Web und anderes mehr.

Wir aber fragen: Was ist ARBEIT? Gibt es gute Arbeit, gibt es schlechte Arbeit? Was ist der Unterschied zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit? Ist die Arbeit selbstbestimmt oder abhängig?

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Zeitraum: 14.09. - 19.09.2017 Ost-West-Frauengeschichten: Bildschön - Frauenbilder im Wandel Ort: "Grundtvig-Haus" in Saßnitz auf Rügen

Wir leben in einer Welt, die uns eine unüberschaubare Flut von Bildern beschert, die in einem ständigen Wandel begriffen sind. Auf diese Vielfalt treffen wir nicht nur in allen Bereichen des Lebens, sondern auch in allen Ländern, Kulturen und Religionen. Wir machen uns ein Bild von der Welt, vom Alltag, von der Liebe, von der Arbeit, vom Lernen, vom Krieg, vom Frieden, von gestern, heute und morgen - von allem, was ist.

Das Frauen in der "Bilderproduktion", egal ob aktiv oder passiv, einen prominenten Platz einnehmen, kann sofort jeder nachvollziehen: Die allseits präsenten Medien, zu denen nicht nur Zeitungen und Plakate, Rundfunk, Film und Fernsehen, sondern ebenso Künste und zunehmend auch das Internet gehören, prägen so gesellschaftliche Normen und differenzierte Haltungen zu Gleichberechtigung und Emanzipation.

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Zeitraum: 17.09. - 28.09.2017 Arbeiten und Leben in Europa - Deutsch-Lettische Jugendbegegnung Ort: Orte in M-V

Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre aus verschiedenen Ländern setzen sich mit den eigenen Vorstellungen von Arbeit und Leben auseinander. Dabei werden geschichtliche  und kulturelle Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten thematisiert, um für interkulturelle Toleranz, europäisches Bewußtsein, Demokratie und Dialog zu sensibilisieren.

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Zeitraum: 18.09. - 20.09.2017 Demokratie lernen: Gewalt erzeugt Gegengewalt – wertschätzende Kommunikation als gesellschaftliche Praxis. Ort: Fahrenwalde

Seminar in Kooperation mit der Ehrenamtsstiftung M-V

Inhalt:

Der politische Diskurs und der Umgang mit widersprechenden Meinungen sind in der Öffentlichkeit seit 2015 von unterschiedlichen Seiten beeinflusst. Einerseits begleitete ein zunehmend konfliktiver und gewaltsamer Diskurs den Einzug der AfD in viele Landesparlamente und den Bundestag. Andererseits sehen sich Ehrenamtliche, verstärkt seit 2015, mit Vorurteilen, Konflikten und extremen Positionen in der Flüchtlingsdebatte konfrontiert. Dies lässt sich in allen Regionen feststellen.

Für viele Ehrenamtliche, die sich für Zivilgesellschaft, Partizipation, Europa etc. einsetzen, ist die gesellschaftliche Herausforderung ihres Tuns in einem ablehnenden Umfeld eine tägliche Aufgabe. Als ein Meilenstein unterstützt das Seminar die Aktiven in ihrem bundeslandübergreifenden Engagement. Gleichzeitig werden Erfahrungen und Ergebnisse reproduziert, die weiteren EhrenamtlerInnen in ihrer Praxis stärken, unterstützen und als Beispiel dienen können.

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Zeitraum: 25.09. - 29.09.2017 Aus der Vergangenheit lernen: Grenzen überwinden Ort: Lübeck, Rothenhusen, Ratzeburg

Jugendseminarwoche: Grenzen überwinden.

„Einer trage des anderen Last “ ist der Titel einer Seminarwoche an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dort, wo bis 1989 eine unüberwindbare Grenze Deutschland teilte, wollen die Jugendlichen auf Spurensuche nach der Geschichte gehen und zugleich ihre gegenwärtigen Folgen reflektieren. Sie wollen die Geschichte der innerdeutschen Grenze verstehen, mit Zeitzeugen über diese Vergangenheit sprechen und herausbekommen, welche Folgen die Vergangenheit bis heute hat.

Diese Vorlage möchte die Woche zum Anlass nehmen, um über Themen wie Verantwortung, Mitgefühl, aber auch Schuld und Umkehr, Idealen, Glauben und dessen Bedeutungen im Grenzgebiet nachgehen. Welche Vorzeichen gab es an der innerdeutschen Grenze, wie äußerte sich das Agieren der Akteure, welche Bezüge hatten sie zu- oder gegeneinander, was bedeutete dies für die Protagonisten – und vor allem welche Grenzen wurden (oder nicht) überwunden?

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Zeitraum: 24.09. - 29.09.2017 Leben und Arbeit in Europa - Barcelona! Leben, Arbeit und Arbeitskämpfe im Spanien der Krise Ort: Barcelona

Die Bevölkerung in Spanien ist von den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise massiv betroffen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei über 50%, 800.000 Haushalte verfügen über keinerlei Einkünfte, eine halbe Million von Familien wurde zwangsgeräumt. Die spanischen Regierungen haben - auch unter dem Druck der EU - Privatisierungen, Sozialabbau sowie Arbeitsmarkt- und Tarifvertragsreformen durchgesetzt, mit denen die Rechte der Beschäftigten und der Gewerkschaften massiv eingeschränkt wurden.

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Zeitraum: 12.10. - 13.10.2017 Aus der Vergangenheit lernen - Gedenkstättenfahrt Ort: verschiedene Ort in M-V und Berlin

Der Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus/DDR-Diktatur in Verbindung mit dem Lernort Gedenkstätte und/oder einem authentischen historischen Ort ist zentraler Bestandteil in der Auseinandersetzung mit Geschichte, Demokratie und Diktatur. Spuren der realen Geschichte sind kognitiv wahrnehmbar und emotional erlebbar. Ein realitätsnahes Bild wird durch Zeitzeugengespräche in Verbindung mit Quellenarbeit als Lernerfahrung und als direktes Erleben zu einer wertvollen Quelle des Erkenntnisgewinns.

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Zeitraum: 20.10. - 31.10.2017 Jugendliche in Deutschland und China - Gestern, heute und morgen Ort: Huai´an, China

Die Jugendlichen aus beiden Ländern haben bislang keine oder nur wenige Kontakte mit Menschen aus anderen Ländern gehabt. Bei der Begegnung haben sie die Möglichkeit, sich mit der Situation von Jugendlichen in beiden Ländern auseinanderzusetzen, einander anzunähern und bei der Wahrnehmung der vielen Unterschiede auch immer wieder das Gemeinsame zu entdecken.

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Zeitraum: 22.10. - 25.10.2017 Globale Trends und Nachhaltigkeit: Toleranz und Akzeptanz. Ort: Ort in M-V

Wie sieht es im eigenen Alltag aus? Kann Toleranz geübt werden? Was kann ich und muss ich tolerieren? Wie halte ich andere Meinungen und Positionen aus?

Mit der Beantwortung dieser Fragen werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre einerseits für die Vielfalt sensibilisiert,, andererseits werden Räume geschaffen für eine friedliche Auseinandersetzung mit Themen, Menschen und Gruppen. Weiterhin soll die aktuelle Debatte um Eigenes und Fremdes sowie neu Hinzugekommenes und alt Bewährtes konstruktiv begleitet werden. Dabei spielen globale und historische Trends der Migration eine entscheidende Rolle, um die Auswirkungen auf lokaler Ebene zu verstehen.

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Zeitraum: 10.11. - 12.11.2017 Seminar: Demokratie lernen Ort: Schloss Brölin, Fahrenwalde

Im Rahmen des Seminars werden Fragen, Ansätze und Themenfelder von Demokratie, Toleranz und Vielfalt ausprobiert sowie erarbeitet, um den Teilnehmern eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen. Aktuelle Problemfelder werden reflektiert und unterschiedliche Perspektiven vorgestellt.

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Zeitraum: 19.11. - 24.11.2017 EU-Seminar in Brüssel Ort: Brüssel

Zunehmend finden die sozialen und politischen Weichenstellungen nicht mehr auf nationaler, sondern auf europäischer Ebene statt, was nicht selten zu erheblichen Auseinandersetzungen führt.

Eine Diskussion über die Europäische Verfassung muss daher fortgeführt werden, damit politische Maßnahmen und die gewerkschaftlichen Forderungen nach Gleichheit, Solidarität und Nichtdiskriminierung sowie weitere soziale Ziele in Einklang gebracht werden können.

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Zeitraum: 08.12. - 10.12.2017 Globale Trends und Nachhaltigkeit Ort: Rostock

Seit der Klimakonferenz in Rio 1992 werden zunehmend Problemfelder der nachhaltigen Entwicklung in den Fokus von internationaler und nationaler Politik gerückt – mit unterschiedlichen Ergebnissen. Klimaschutzziele werden kontrovers parlamentarisch und außerparlamentarisch diskutiert. Vielfältige Foren laden zur Debatte und Partizipation ein. Initiativen, NGO´s und Institutionen bieten variierende Perspektiven in der Auseinandersetzung. Folgende Klimakonferenzen auf internationaler Ebene haben bis heute zum Abkommen von Paris geführt.

Doch was passiert auf der kleinere Ebene? Globale Phänomene sind im lokalen Umfeld erkennbar und von den Menschen wahrnehmbar – wie die Erwärmung und zunehmende Wetterphänomene. Für einen wachsenden Anteil von Menschen ist eine Mitwirkung in diesem Themenfeld eine Variante der politischen Partizipation. In der Geschichte war die Auseinandersetzung um die Energiefrage sinn- und institutionsentwickelnd für die Grünen. Heute basieren regionale Bürgerinitiativen als soziales und umweltpolitisches Engagement als Treiber für die Partizipation und Mitwirkung bei der Suche nach Alternativen oder Lösungsansätzen für eine nachhaltige Welt.

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2018

Zeitraum: mehrere Termine von März bis Dezember 2018 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: verschiedene Ort in Mecklenburg-Vorpommern

Dies sind Projekttage bzw. Seminare mit einer Gedenkstättenfahrt für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre.

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen (wenige Zeitzeugen, Verdrängung oder Vergessen) eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus/DDR-Diktatur am Lernort Gedenkstätte und/oder an authentischen historischen Orten auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 16.03. - 18.03.2018 Soziales Engagement von Frauen am Beispiel der Profession Krankenschwester Ort: Grundtvig-Haus, Sassnitz/Rügen

Mit dem Thema „Soziales Engagement“ wendet sich die Seminarreihe der Problematik des gesellschaftlichen Zusammenlebens und des politischen Diskurses zu. Am Beispiel des Wirkens von Krankenschwestern verfolgen die Teilnehmerinnen Entwicklungen der Profession Krankenschwester, thematisieren historische, kulturelle und soziale Ausprägungen der Tätigkeiten, diskutieren aktuelle Probleme im Gesundheitssystem (wie u.a. Pflegenotstand, demografische Entwicklung sowie Gesundheitsvorsorge) und entwerfen gesundheitspolitische Perspektiven und Entwicklungen.

Mit dieser Thematik nimmt die Seminarreihe Diskussionsfäden früherer Veranstaltungen zu Frauenarbeit generell, dessen gesellschaftspolitischer Brisanz und Stand sowie zur Problematik von Geschlechterrollen in der Arbeitswelt und damit zusammenhängenden Bilder in der Gesellschaft auf.

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Zeitraum: 18.03. - 24.03.2018 Brücken aus Musik und Kunst - Jugendbegegnung auf der Insel Rügen Ort: Röbel

Während des Seminars „Brücken aus Musik und Kunst“, das ein Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre ist, sollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst kennenlernen und die eigenen Lebenssituationen miteinander vergleichen.

Unter Anwendung verschiedener künstlerischer Techniken (wie z.B. Zeichnen, Fotografieren u.a.) soll ein gemeinsames musikalisch-künstlerisches Projekt realisiert werden. Bei einer Rallye sowie beim Besuch des Naturerbe-Zentrums sollen die Teilnehmer/-innen ihre lokale Umgebung kennenlernen. Schließlich soll ein Konzept zum Thema entwickelt sowie dessen Präsentation erarbeitet, vorbereitet und - ggf. mit lokalen Partner vor Ort - realisiert werden.

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Zeitraum: 23.03. - 25.03.2018 Projekttage/Seminar: Demokratie lernen. Ort: Fahrenwalde

Im Rahmen der Seminare und Projekttage, die für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre gedacht sind, werden Fragen, Ansätze und Themenfelder von Demokratie, Toleranz und Vielfalt ausprobiert sowie erarbeitet, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen.

Dabei werden aktuelle Problemfelder reflektiert, unterschiedliche Perspektiven vorgestellt, Ideen und Ziele entwickelt, Interessen formuliert sowie Möglichkeiten der Umsetzung debattiert.

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Zeitraum: 08.04. - 14.04.2018 Leben und Arbeiten in Europa - Frankreich Ort: Paris

In diesem Europaseminar werden aktuelle und historisch-politische Entwicklungen in Frankreich diskutiert und vorgestellt. Es werden Vergleiche zwischen der Situation in Deutschland und der Lage in der EU ermöglicht sowie Auswirkungen der EU-Politik besprochen.

Zudem werden auch folgende Fragen in diesen Seminaren behandelt: Welche Probleme beschäftigen die Menschen im jeweiligen Land besonders? Wie ist die allgemeine Lebenssituation und wie sind die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt? Welche Lösungsmodelle gibt es zur Senkung der hohen Jugendarbeitslosigkeitsquote? Wie ist das Verhältnis zur EU? Welche Ansätze gibt es zur Lösung von nationalen Konflikten? Wie ist der Umgang mit der Flüchtlingskrise?

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Zeitraum: 22.04. - 29.04.2018 Politik was ist das? Trilaterale Jugendbegegnungen Ort: Ort in M-V und/oder im Partnerland

Junge Menschen aus Deutschland, Kroatien und Frankreich setzen sich bei diesem Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre mit ihren Vorstellungen und ihrem Verständnis von bzw. über Politik auseinander, anläßlich der gewesenen Wahlen in den beteiligten Ländern in 2017 und der bevorstehenden EU-Wahlen in 2019.

Dabei thematisieren sie auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede, ihre Erwartungen an die Zukunft, interkulturelle Toleranz sowie nationales und europäisches Bewusstsein. Es ist die dritte Begegnung dieser Art. Die erste hatte im Frühjahr 2017 in Prora und die zweite im Herbst 2017 in Frankreich stattgefunden.

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Zeitraum: 07.05. - 09.05.2018 Empowered by Democracy Ort: Bremerhaven

Die globale Perspektive sowie die Geschichte der Aufnahmegesellschaft, wie z.B. über die Auswanderungen im 19. Jahrhundert, verbinden globale Entwicklungen im Zeitverlauf mit den aktuellen Situationen, in denen sich die teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre befinden.

Der globale Klimawandel wird als Beispiel für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genutzt, um aktuelle und zukünftige Problemlagen "Klima als Fluchtgrund und Veränderung der Welt sowie technologischer Fortschritt" zu thematisieren sowie Antworten auf aktuelle Fragen zu finden.

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Zeitraum: 22.04. - 28.04.2018 Nordirland und die Schwierigkeiten eines friedlichen Zusammenlebens Ort: Derry und Belfast

1920/1922 erlangt Irland die Unabhängigkeit als Irischer Freistaat und wird zur Republik Irland. Doch die Nordprovinzen bleiben als Nordirland im Einflussbereich des Vereinigten Königreiches. Seither existiert ein Identitäts- und Machtkampf zwischen zwei Bevölkerungsgruppen: Auf der einen Seite die englisch- und schottisch-stämmigen, unionistischen Protestanten und auf der anderen Seite die überwiegend irisch-nationalistischen Katholiken.

In Nordirland haben die Begriffe „protestantisch“ oder „katholisch“ eine besondere Bedeutung, denn sie dienen einem Unterscheidungsmerkmal zweier gesellschaftlicher Gruppen, die seit jeher gegensätzliche soziale, politische, wirtschaftliche und schließlich auch religiöse Geisteshaltungen pflegen. Der Kontrast zwischen den alteingesessenen (bäuerlichen, armen, katholischen) Iren und den kolonialisierenden (wohlhabenden, industriellen, protestantischen) englischen und schottischen Siedlern prägt schließlich die Zugehörigkeit zur eigenen Gruppe bis hin zur Ethnie, was auch in der Siedlungsgeographie sichtbar wird.

In den gewalttätigen Auseinandersetzungen des Nordirlandkonfliktes, den „Troubles“ in den Jahren 1969 bis 1998 bricht dieser Konflikt erneut auf und beherrscht die nordirische Politik dieser Jahre. Beinahe viertausend Menschen verlieren ihr Leben und kaum eine Familie bleibt vom Leid verschont. Belfast und Derry sind die Zentren der Auseinandersetzungen. Seit der Unterzeichnung des Karfreitag Abkommens (Friedensabkommen) im Jahre 1998 hat sich, abgesehen von gelegentlichen Rückschlägen, ein Friedensprozess entwickelt, der heute als stabil betrachtet wird.

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Zeitraum: 28.05. - 31.05.2018 Das Politische Berlin Ort: Berlin

Die Stadt als der urbane Ort weist eine Dichte an geschichtlichen, politischen und interkulturellen Spuren auf, die im Rahmen dieses Seminars aufgesucht, reflektiert und diskutiert werden. Die Verarbeitung historisch-politischer Epochen (u.a. NS, DDR-Vergangenheit) ist bei diesem Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre ebenso Thema wie die Auseinandersetzung mit Migration, Einwanderungsgesellschaft sowie interreligiöser Dialog.

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Zeitraum: 27.05. - 02.06.2018 Sizilien zwischen: Wirtschaft und Politik, Tradition und Innovation sowie Kultur und Religion Ort: Orte in Sizilien

Die Wirtschaftskrise in der EU und die wachsende Zahl an Einwanderern brachte auch für Sizilien eine ganze Reihe von neuen Herausforderungen. Im ersten Halbjahr 2016 kamen allein fast 50.000 Asylsuchende in den sizilianischen Häfen an und verstärkten die Probleme auf dem bereits angespannten Arbeitsmarkt.

Die durchschnittliche Arbeitslosenquote beträgt über 20%, bei Jugendlichen sogar über 50%. Folgen dieser wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sind eine stetige Abwanderung, auf die jedoch mit neuen Projekten reagiert wird. Diese innovativen Projekte verändern Städte und Dörfer und geben den Bürgern Hoffnung.

Über eine lange Tradition verfügt auch die sizilianische Mafia, jedoch hat sie bedingt durch Festnahmen und die Anti-Mafia-Bewegung, die 2004 in Palermo entstand, deutlich weniger Macht, um auf Wirtschaft und Politik Einfluss zu nehmen. Der Einfluss vieler Kulturen, bedingt durch die strategisch günstige Lage Siziliens im Zentrum des Mittelmeers, hat auf der Insel eine bemerkenswerte Geschichte und ein facettenreiches kulturelles Erbe hinterlassen. Wie die Sizilianer ihre Kultur und Traditionen leben, wird deutlich an dem hohen Stellenwert der Familie und der zentralen Rolle der römisch-katholischen Kirche.

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Gefördert durch Engagement Global im Auftrag Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Zeitraum: 02.06. - 02.06.2018 Mikroprojekt/Seminar: Demokratie lernen Ort: Berlin

Berlin ist Schmelztiegel von Politik, Gesellschaft und Geschichte. Das Nebeneinander von authentisch-historischen Spuren zu unterschiedlichen Themen verdichtet den Ort und gibt die Möglichkeit, Politik und Geschichte erfahrbar zu machen.

Sowohl Fragen von Parlamentarismus und Interessensvertretung/Mitbestimmung bis hin zur Thematisierung von Geschichte (Diktaturen, Kalter Krieg, Grenzerfahrungen) können einfließen. Direkte Auseinandersetzungen zu inhaltlichen Themen sind in einer Verknüpfung mit authentischen Orten möglich, schaffen einen Zugang für „politikferne“ und auch interessierte Menschen.

Das Seminar ist gefördert durch die Europäische Union, Mittel des ESF-M-V und der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Zeitraum: 15.Mai-14.Juni/27.September 2018 (Klima)Wandel als eine Kernfrage der entwicklungspolitischen Bildung: Regionen in der Welt - Lateinamerika - entwicklungspolitische Seminarreihe Ort: Rostock

Entwicklungspolitik sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Austausch sind Themen dieser Seminarreihe für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Kontinent Lateinamerika auseinandersetzen.

Dazu gehören: Präsidentschaftswahlen, Rolle von Menschenrechten, Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie Jugendthemen, wie Bildung, Umwelt, Minderheit, Ethik. In vergleichender Perspektive wird die Situation in den OECD-Staaten/Europa mit einbezogen.

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Zeitraum: 13.06. - 15.06.2018 Flucht, Migration, Integration Ort: Orte in M-V

Im Rahmen der Seminare und Projekttage für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre werden Fragen, Ansätze und Themenfelder von Demokratie, Toleranz und Vielfalt ausprobiert und erarbeitet, um den Teilnehmenden eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen. Aktuelle Problemfelder werden reflektiert und unterschiedliche Perspektiven vorgestellt. Ideen und Ziele können entwickelt, Interessen formuliert und Möglichkeiten der Umsetzung debattiert werden.

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Zeitraum: 20.06. - 30.06.2018 Arbeiten und Leben in Europa und der Welt: Bilaterale Jugendbegegnungen Ort: Sassnitz/Rügen

Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus Deutschland und China setzen sich mit ihren Vorstellungen von Arbeit und Leben auseinander, thematisieren dabei geschichtliche und kulturelle Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten, um für interkulturelle Toleranz, europäisches Bewusstsein, Demokratie und Dialog zu sensibilisieren.

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Zeitraum: 18.06. - 24.06.2018 Arbeiten und Leben in Europa und der Welt: Bilaterale Jugendbegegnungen Ort: Ummanz/Rügen

Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus Deutschland und Griechenland setzen sich mit ihren Vorstellungen von Arbeit und Leben auseinander, thematisieren dabei geschichtliche und kulturelle Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten, um für interkulturelle Toleranz, europäisches Bewusstsein, Demokratie und Dialog zu sensibilisieren.

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Zeitraum: 27.06. - 28.06.2018 Flucht, Migration, Integration - Ankommen Ort: Parchim

Gut zwei Jahre nach der großen Fluchtbewegung in Richtung Deutschland stehen die Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund vor vielen Herausforderungen. Neben der Sprache und dem Alltag treten der Ablauf und die Funktion der Institutionen, die Gestaltung der Gesellschaft und damit verbundene Rückwirkungen auf die Geflüchteten in den Vordergrund.

Es stellen sich folgende Fragen zur Gesellschaft:

- Wie funktioniert das?

- Was bedeutet Ankommen in diesem Sinne?

- Welche Möglichkeiten gibt es und in welcher Form lassen sich Gestaltungsprozesse beeinflussen?

- Welche Interessen der Geflüchteten spielen eine Rolle und welche Wechselwirkungen gibt es mit der Aufnahmegesellschaft?

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Zeitraum: 09.07. - 12.07.2018 Flucht, Migration, Integration - Ankommen Ort: Berlin

Gut zwei Jahre nach der großen Fluchtbewegung in Richtung Deutschland stehen die Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund vor vielen Herausforderungen. Neben der Sprache und dem Alltag treten der Ablauf und die Funktion der Institutionen, die Gestaltung der Gesellschaft und damit verbundene Rückwirkungen auf die Geflüchteten in den Vordergrund.

Es stellen sich folgende Fragen zur Gesellschaft:

- Wie funktioniert das?

- Was bedeutet Ankommen in diesem Sinne?

- Welche Möglichkeiten gibt es und in welcher Form lassen sich Gestaltungsprozesse beeinflussen?

- Welche Interessen der Geflüchteten spielen eine Rolle und welche Wechselwirkungen gibt es mit der Aufnahmegesellschaft?

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Zeitraum: 09.09. - 13.09.2018 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: Thurow, Schlagsdorf, Rothenhusen

Eine Seminarwoche an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dort, wo bis 1989 eine unüberwindbare Grenze Deutschland teilte, wollen die Jugendlichen auf Spurensuche nach der Geschichte gehen und zugleich ihre gegenwärtigen Folgen reflektieren. Sie wollen die Geschichte der innerdeutschen Grenze verstehen, mit Zeitzeugen über diese Vergangenheit sprechen und herausbekommen, welche Folgen die Vergangenheit bis heute hat.

Ein Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit den eigenen Biografien, den Erlebnissen und Erfahrungen der Elterngeneration (u.a. der Teilnehmenden) sowie der bewussten und unbewussten Weitergabe von Diktaturerfahrungen im familiären Umfeld. Die Reflexion dieses intergenerationellen Spannungsfeldes – das Aufeinandertreffens von gegensätzlichen Meinungen, Einstellungen und Lebensgeschichten, aber auch von Konflikten (ausgesprochenen, unausgesprochenen), erfolgter oder nicht erfolgter Kommunikation, Verletzungen, erfüllten oder nicht erfüllten Hoffnungen ergänzt die Themenvielfalt. Damit zusammenhängend wird der Verlauf biografischer Entwicklungen und dessen Einflussfaktoren nachvollzogen.

 

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Zeitraum: 13.09. - 18.09.2018 "...es ist Liebe, was hier so brennt! Biantionale Paare in Deutschland" Ort: Saßnitz/Rügen

Binationale Paare in Deutschland - Kommunikative, soziale, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Aspekte

Das ausführliche Programm und weitere Informationen finden Sie hier  >>

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Zeitraum: 27.09.18 / 27.11.2018 Problemlagen einer Region: Lateinamerika - entwicklungspolitische Seminarreihe Ort: Orte in M-V

Entwicklungspolitik sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Austausch sind Themen dieser Seminarreihe für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Kontinent Lateinamerika auseinandersetzen.

Dazu gehören: Präsidentschaftswahlen, Rolle von Menschenrechten, Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie Jugendthemen, wie Bildung, Umwelt, Minderheit, Ethik. In vergleichender Perspektive wird die Situation in den OECD-Staaten/Europa mit einbezogen.

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Zeitraum: 16.09. - 22.09.2018 Leben und Arbeiten in Europa – Spanien Ort: Barcelona

In diesem Europaseminar werden aktuelle und historisch-politische Entwicklungen in Spanien diskutiert und vorgestellt. Es werden Vergleiche zwischen der Situation in Deutschland und der Lage in der EU ermöglicht sowie Auswirkungen der EU-Politik besprochen.

Zudem werden auch folgende Fragen in diesen Seminaren behandelt: Welche Probleme beschäftigen die Menschen im jeweiligen Land besonders? Wie ist die allgemeine Lebenssituation und wie sind die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt? Welche Lösungsmodelle gibt es zur Senkung der hohen Jugendarbeitslosigkeitsquote? Wie ist das Verhältnis zur EU? Welche Ansätze gibt es zur Lösung von nationalen Konflikten? Wie ist der Umgang mit der Flüchtlingskrise?

Das Programm. Weitere Informationen erfahren Sie hier ››

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Zeitraum: 01.10. - 02.10.2018 Gute Arbeit - Seminar Ort: Hamburg

Alle reden von der digitalen Gesellschaft, von 2.0 und 4.0, von Industrie, Arbeit, Web und anderes mehr.

Wir aber fragen bei diesem Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre: Was ist ARBEIT? Gibt es gute Arbeit, gibt es schlechte Arbeit? Was ist der Unterschied zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit? Ist die Arbeit selbstbestimmt oder abhängig?

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Zeitraum: 04.10. - 04.10.2018 Gute Arbeit - Projekttag Ort: Parchim

Alle reden von der digitalen Gesellschaft, von 2.0 und 4.0, von Industrie, Arbeit, Web und anderes mehr.

Wir aber fragen bei diesem Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre: Was ist ARBEIT? Gibt es gute Arbeit, gibt es schlechte Arbeit? Was ist der Unterschied zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit? Ist die Arbeit selbstbestimmt oder abhängig?

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Zeitraum: 15.10. - 15.10.2018 Gute Arbeit - Projekttag Ort: Parchim

Alle reden von der digitalen Gesellschaft, von 2.0 und 4.0, von Industrie, Arbeit, Web und anderes mehr.

Wir aber fragen bei diesem Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre: Was ist ARBEIT? Gibt es gute Arbeit, gibt es schlechte Arbeit? Was ist der Unterschied zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit? Ist die Arbeit selbstbestimmt oder abhängig?

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Zeitraum: 17.10. - 19.10.2018 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten - Seminar Ort: Rostock

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen - wenig Zeitzeugen, Verdrängung oder Vergessen - eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand DDR-Diktatur auseinanderzusetzen.

Quellen und Materialien dienen der vertieften Reflexion, um sich vermeintlichen Krisen, aber auch Umbrüchen und Aufbrüchen zu stellen sowie über mögliche Folgen aktueller Entwicklungen zu diskutieren. Die variierenden Perspektiven sollen dazu dienen, für Demokratie und Menschenrechte zu sensibilisieren, um den Herausforderungen der Aktualität zu begegnen.

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Zeitraum: 19.10. - 20.10.2018 Klimawandel als eine Kernfrage der entwicklungspolitischen Bildung; Alles auf Anfang oder ...? Ort: Düvier

Entwicklungspolitik sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Austausch sind Inhalte dieser Seminarreihe, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Kontinent Lateinamerika auseinandersetzt: Präsidentschaftswahlen, Rolle von Menschenrechten, Sozial- und Wirtschaftspolitik sowie von Jugendthemen, wie Bildung, Umwelt, Minderheiten und Ethik.

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Zeitraum: 22.10. - 28.10.2018 Arbeiten und Leben in Europa und der Welt: Deutsch-französische Jugendbegegnung Ort: Paris

Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus Deutschland und Frankreich setzen sich mit ihren Vorstellungen von Arbeit und Leben auseinander, thematisieren dabei geschichtliche und kulturelle Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten, um für interkulturelle Toleranz, europäisches Bewusstsein, Demokratie und Dialog zu sensibilisieren.

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Zeitraum: 25.10. - 25.10.2018 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten - Projekttag Ort: Gedenkstätte Ravensbrück

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen - auf Grund weniger Zeitzeugen, Verdrängung oder Vergessen - eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus am Lernort Gedenkstätte und/oder an einem authentischen historischen Ort auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 08.11. - 09.11.2018 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten - Gedenkstättenfahrt Ort: Gedenkstätte Ravensbrück

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen - auf Grund weniger Zeitzeugen, Verdrängung oder Vergessen - eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus am Lernort Gedenkstätte und/oder an einem authentischen historischen Ort auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 09.11. - 11.11.2018 Projekttage: Demokratie lernen: Jungen-/Mädchenwelten Ort: Fahrenwalde

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen haben eigene Ideen einer selbst gestalteten Zukunft. Der Blick durch die "Geschlechterbrille" wirkt sich auf Wahlentscheidungen und Handlungsoptionen aus.

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Zeitraum: 18.11. - 23.11.2018 EU - Quo vadis? Ort: Brüssel

Vor dieser Frage stehen derzeit nicht nur viele Politiker, sondern auch die Bürger in Europa. Die Folgen der aktuellen Verhandlungen um den Brexit, die Flüchtlingspolitik und das Erstarken populistischer Parteien sowie die neue US-amerikanische Regierung stellen die EU vor neue politische Herausforderungen.

Nicht nur hierdurch ergeben sich folgende zahlreiche Fragen, die im Rahmen des Seminars diskutiert werden können: Welche Folgen hat der Austritt von Großbritannien aus der EU? Folgen dem Brexit noch weitere Exits? Wie kann der politische Zusammenhalt in der EU gestärkt werden? Kann die EU das Machtvakuum, das durch die neue US-Politik entsteht, füllen? Können hierbei die neuen Regierungen in Frankreich und Deutschland ein gemeinsamer Motor sein? Wie können Bürger Einfluss auf die Politik nehmen? Welche Rolle und Macht hat das Europäische Parlament? Wird alle Politik in Brüssel und Straßburg gemacht? Welche Einflussmöglichkeiten haben die Minister, Präsidenten oder Kanzler der EU-Länder auf die politischen Entscheidungen in Brüssel? Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte?

Hier das Programm. Weitere Informationen gibt es hier ››

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Zeitraum: 23.11. - 25.11.2018 Demokratie lernen Ort: Raben-Steinfeld

Im Rahmen des Seminares werden Fragen, Ansätze und Themenfelder von Demokratie, Toleranz und Vielfalt ausprobiert und erarbeitet, um den Teilnehmenden eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen. Aktuelle Problemfelder werden reflektiert und unterschiedliche Perspektiven vorgestellt. Ideen und Ziele können entwickelt, Interessen formuliert und Möglichkeiten der Umsetzung debattiert werden. Ziel ist es die TeilnehmerInnen für demokratische Werte und Teilhabe zu sensibilisieren und Möglichkeiten des Engagements aufzuzeigen.

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Zeitraum: 29.11. - 10.12.2018 Fachkräftetreffen der Kinder/Jugendarbeit Ort: Santiago de Chile / südl. Region

Im Rahmen des Treffens werden Anknüpfungspunkte für die Bildungspraxis und Arbeit mit Zielgruppen anhand aktuell relevanter Themen in Chile diskutiert und reflektiert. Dabei werden neben Einblicken in den Alltagspraxis, Diskussionen zu jugend/intergenerativen Formaten in der Arbeit mit jungen Menschen geführt sowie dessen Einbettung in gesellschaftliche Bezüge nachvollzogen. Im Dialog werden Erfahrungen und Know-How aus unterschiedlicher Perspektive ausgetauscht, die der Entwicklung der Kinder/Jugendhilfe dienen. Unterschiedliche Formate werden ausprobiert und miteinander reflektiert.

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2019

Zeitraum: 09.01. - 11.01.2019 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: Rostock

Seminar für Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand DDR-Diktatur auseinanderzusetzen.

Zeitzeugengespräche dienen neben historischen Quellen und Recherchen als Ergänzung. Sie vertiefen die direkte Erfahrung, erlauben eine Reflexion und führen zu einem Erkenntnisgewinn.

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Zeitraum: 09.02. / 20.02.19 Projekttag: Demokratie und Teilhabe. Empowered by Democracy (Stärken-Bilden-Vernetzen). Ort: Fahrenwalde

Im Rahmen des Projekttages entwickeln die Jugendlichen sowie die jungen Erwachsenen bis 26 Jahre mit und ohne Mitgrationshintergrund Fragen und Texte zu folgenden Themen: Demokratie, Teilhabe, Integration, Lebenswelt, Arbeit und anderers mehr.

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Zeitraum: 26.02. - 26.02.2019 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: Stralendorf

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 22.03. - 24.03.2019 Visionärinnen im Universum. Valentina Tereschkowa im All. Ort: Saßnitz/Rügen

Mit diesem Seminar wird die Reihe "Frauengeschichte(n)" fortgesetzt.

Das Programm und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier  

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Zeitraum: 22.03. - 24.03.2019 Seminar: Demokratie und Teilhabe. Empowered by Democracy (Stärken-Bilden-Vernetzen). Ort: Fahrenwalde

Im Rahmen des Seminars entwickeln die Jugendlichen sowie die jungen Erwachsenen bis 26 Jahre mit und ohne Mitgrationshintergrund Fragen und Texte zu folgenden Themen: Demokratie, Teilhabe, Integration, Lebenswelt, Arbeit und anderers mehr.

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Zeitraum: 07.04. - 13.04.2019 Athen! Leben und Arbeiten in Griechenland Ort: Athen/Griechenland

In 2010 begann für Griechenland die schwerste Wirtschaftskrise nach dem 2. Weltkrieg. Die sogenannte Troika, bestehend aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Kommission, setzte ein rigoroses Sparprogramm durch. In bisher mehr als sieben "Sparpaketen" wurden Löhne gesenkt, Renten gekürzt und Steuern erhöht. Parallel erreichte die Arbeitslosenquote ein Rekordhoch, sanken die Sozialleistungen und eine flächendeckende Armut machte sich breit. Unter dem Druck der sogenannten „Institutionen“ wurden Privatisierungen, Sozialabbau sowie weitere Arbeitsmarkt- und Tarifvertragsreformen durchgesetzt.

Wie aber ist die Situation der Bevölkerung tatsächlich? Dieser Frage wollen wir im Rahmen dieses Bildungsurlaubes nachgehen.

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Zeitraum: 08.04. - 10.04.2019 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: Ravensbrück

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus an einem historischen Ort auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 12.05. - 18.05.2019 Nordirland und die Schwierigkeiten eines friedlichen Zusammenlebens Ort: Derry/Belfast (Nordirland)

1920/1922 erlangt Irland die Unabhängigkeit als Irischer Freistaat und wird zur Republik Irland. Doch die Nordprovinzen bleiben als Nordirland im Einflussbereich des Vereinigten Königreiches. Seither existiert ein Identitäts- und Machtkampf zwischen zwei Bevölkerungsgruppen.

In den gewalttätigen Auseinandersetzungen des Nordirlandkonfliktes, den „Troubles“ in den Jahren 1969 bis 1998 bricht dieser Konflikt erneut auf und beherrscht die nordirische Politik dieser Jahre. Beinahe viertausend Menschen verlieren ihr Leben und kaum eine Familie bleibt vom Leid verschont. Belfast und Derry sind die Zentren der Auseinandersetzungen. Seit der Unterzeichnung des Karfreitag Abkommens (Friedensabkommen) im Jahre 1998 hat sich, abgesehen von gelegentlichen Rückschlägen, ein Friedensprozess entwickelt, der heute als stabil betrachtet wird.

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Zeitraum: 19.05. - 25.05.2019 PARIS! Leben und Arbeiten wie Gott in Frankreich? Ort: Paris/Frankreich

Seit der Wahl von Emanuel Macron zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs im Mai 2017 wurden die Reform des Arbeitsmarktes, der Staatsbahn und des Asylrechts in Angriff genommen und im nächsten Schritt sollte das sog. Rentendickicht gelichtet werden. Bereits im Wahlkampf kündigte Macron mit seiner Partei „La République en Marche », die erst 2016 gegründet wurde, an, die Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik zu reformieren und auch Änderungen in der Finanz- und Steuerpolitik auf den Weg zu bringen.

Das neue Arbeitsgesetz mit massiven Auswirkungen auf Beschäftigte und Gewerkschaften wurde kurz nach der Wahl auf den Weg gebracht.  Nur welche Folgen hat das neue Gesetz insgesamt für die Beschäftigten? Welche Folgen haben diese Entwicklungen für die französischen Gewerkschaften? Schwindet ihre Macht?

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Zeitraum: 25.05. - 06.06.2019 Europäische Nachhaltigkeitswoche in Rothenklempenow Ort: Rothenklempenow

Die Höfegemeinschaft in Rothenklempenow steht nicht nur für feine Produkte aus vielfältiger Landwirtschaft, Umweltschutz und Direktvermarktung in der Region. Sie möchten in Dialog über die Landwirtschaft treten. Besuchen Sie die Freiluftausstellung Weltacker, erleben Sie den Rundgang durch die Manufakturen von den preisgekrönten Start-ups Tlaxcalli und Lunch Vegaz und erhalten einen Einblick in die Arbeit der BioBoden Genossenschaft.

Erleben Sie die Zukunft der Landwirtschaft und genießen Sie die lokalen Erzeugnisse!

Wann: verschiedene Termine vom 25.05. Mai – 06. Juni 2019

Wo: Rothenklempenow, Schlossstr. 2 (Parkplatz)

Einladung hier

und weitere Informationen: hoefegemeinschaft-pommern.de und

Götz Lehmann, Projektleiter MoDem

Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Projektbüro Schloss Bröllin, Fahrenwalde

Tel: 03 97 47-56 50 23

Mobil: 0173 -635 03 57

E-Mail: lehmann@arbeitundlebenmv

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Zeitraum: 13.06.2019 Projekttag: Demokratie und Teilhabe Ort: Fahrenwalde

Im Rahmen des Projekttages entwickeln die Jugendichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre Fragen und Themenfelder (Demokratie, Teilhabe), die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglichen.

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Zeitraum: 17.06. - 18.06.2019 Projekttage: Demokratie und Teilhabe Ort: Parchim

Im Rahmen der Projekttage entwickeln die Jugendichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre Fragen und Themenfelder (Demokratie, Teilhabe), die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglichen.

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Zeitraum: 20.06. - 23.08.2019 Wanderausstellung "Das Paradies der Volksgemeinschaft" Ort: Schloss Bröllin (bei Pasewalk)

Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen:

1. Die Vorstellung von der nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft" wird erläutert. Der historische Ort "Prora" und die damit verbundene NS-Freizeitpolitik werden in den weiteren Kontext der Arbeits- und Sozialgeschichte dieser Zeit eingebettet.

2. Die Ausstellung dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte des als "KdF-Seebad" für 20.000 Urlauber geplanten Gebäudekomplexes von 1935 bis in die Gegenwart, das seit 1992 denkmalgeschützt ist.

Nachfolgend drei Informationsblätter:

- Einladung Ausstellung Eröffnung Prora 20.6.19

- Ankündigung Ausstellung Prora 21.6.-23.8.19

- Ankündigung Workshop Prora 22.8.19

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Zeitraum: 04.07. - 06.07.2019 Flucht/Migration/Integration: Antidiskriminierungsworkshop Ort: Hamburg

Jugendliche mit verschiedenen Hintergründen (Migration, soziale Lage, Stadt/Land) setzen sich mit eigenen Diskriminierungserfahrungen auseinander und reflektieren Muster und Ausprägungen diskriminierender Verhaltensweisen. Das Kennenlernen und die Einordnung der Hintergründe europäischer und außereuropäischer Wanderungsbewegungen schafft Bezugspunkte für die Reflexion.

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Zeitraum: 09.07. - 12.07.2019 Flucht/Migration/Integration: Antidiskriminierungsworkshop Ort: Berlin

Jugendliche mit verschiedenen Hintergründen (Migration, soziale Lage, Stadt/Land) setzen sich mit eigenen Diskriminierungserfahrungen auseinander und reflektieren Muster und Ausprägungen diskriminierender Verhaltensweisen. Das Kennenlernen und die Einordnung der Hintergründe europäischer und außereuropäischer Wanderungsbewegungen schafft Bezugspunkte für die Reflexion.

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Zeitraum: 10.08. - 12.08.2019 Seminarreihe: (Klima)Wandel als Kernfrage in der entwicklungspolitischen Bildung – Regionen in der Welt Ort: Parchim

Gesellschaftlicher Wandel und Entwicklungen in Regionen der Welt werden an Beispielen von Politik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit vorgestellt und mit den teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre diskutiert.

Schwerpunkte aus der Region Lateinamerika werden in vergleichender Perspektive mit der Situation in den OECD-Staaten/Europa betrachtet.

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Zeitraum: 14.08. - 15.08.2019 Seminar: Flucht, Migration, Integration Ort: Schwerin

In Zeiten der Migrationsbewegungen nach Europa ist die Auseinandersetzung mit eigenen und anderen Positionen der teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre ein Ziel, um Akzeptanz und Toleranz als Grundpfeiler demokratischer Gesellschaften zu diskutieren.

Welche Hintergründe für Flucht und Migration gibt es? Wie agiert die Aufnahmegesellschaft und was sind die Herausforderungen der  Integration?

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Zeitraum: 1. August bis 14. Dezember 2019 (5 Termine á 1 Tag) Multiplikatorenschulung: Konflikte erkennen und gewaltfrei lösen! Ort: Ludwigslust

Eine unterschiedliche Bedürfnisstruktur der verschiedenen Akteure (Migrant*innen, Menschen mit Fluchthintergrund, Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen von Beratungsstellen, in Behörden und Kommunen bis hin zu den Einheimischen) lassen eine Vielfalt von Konfliktfeldern hervortreten. Erfahrungen im Alltag der Menschen mit/ohne Migrations-/Fluchthintergrund in der Aufnahmegesellschaft sind oftmals mit neuen Herausforderungen im Umgang miteinander verbunden.

Fehlende Kenntnisse, Vorurteile von Menschen unterschiedlicher Hintergründe einerseits und die andererseits gezeigte Ablehnung durch Einheimische lassen Missverständnisse, Konflikte und auch Vorbehalte entstehen. Strukturelle Hemmnisse und Benachteiligungen können dabei in unterschiedlicher Intensität sowohl Einheimische, als auch Menschen aus anderen Ländern treffen. Diskriminierung bis hin zu Rassismus ist ebenfalls Bestandteil der Aufnahmegesellschaft.

Hintergründe des Entstehens, der Wirkung von Diskriminierung, Rassismus, der dahinterliegenden Bedürfnisse, Strukturen und Handlungsoptionen werden kennengelernt und in Übungen reflektiert.

Die Ausschreibung und weitere Informationen finden Sie hier.

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Zeitraum: 02.09. - 06.09.2019 Seminar für junge Erwachsene: Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten: Grenzen überwinden-30 Jahre Grenzöffnung Ort: Groß Thurow, Rothenhusen

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Auseinandersetzung mit der  DDR an einem historischen Ort auseinanderzusetzen. Zum 10. Jahr des Grenzprojektes und zum 30. Jahrestag des Mauerfalls wollen wir den inhaltlichen Schwerpunkt auf die Entwicklungen nach 1989/90 legen. Ausgangspunkt ist die Situation zur Grenzöffnung und die Frage, wie haben sich die Lebenssituationen der Menschen danach verändert. Hoffnungen, Wünsche, Erwartungen, Ängste – die Jungen Erwachsenen recherchieren, was sich erfüllt hat und was nicht. Der Rückblick auf die Vergangenheit wird reflektiert – die Einflüsse der politischen Verhältnisse, der beruflichen Entwicklungen und/oder die Familie werden betrachtet.

Sechs Zeitzeug*innen aus dem ehemaligen Grenzraum in Ost und West werden aufgesucht, die 1989 erlebten und die heute Bilanz ziehen, um über ihre Hoffnungen und Wünsche aus dieser Zeit zu  sprechen und den emotionalen Zeitpunkt der Grenzöffnung einzufangen, zu beleuchten und ggf. neu zu interpretieren.

Das geplante Programm finden Sie hier.

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Zeitraum: 15.09. - 26.09.2019 Lettland Rückbegegnung - Regionen in der Welt - Jugend in Europa Ort: Teterow

In dieser bilateralen Begegnung können Jugendliche aus Lettland und Deutschland aktuelle Themen miteinander diskutieren. 

Gemeinsamkeiten und Unterschiede können entdeckt werden, sie können sich darüber autauschen und ein gemeinsames Bewusstsein für Europa entwickeln.

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Zeitraum: 24.09. - 24.09.2019 Seminarreihe: (Klima)Wandel als Kernfrage in der entwicklungspolitischen Bildung – Regionen in der Welt Ort: Rostock

Gesellschaftlicher Wandel und Entwicklungen in Regionen der Welt werden an Beispielen von Politik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit vorgestellt und mit den teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre diskutiert. Schwerpunkte aus der Region Lateinamerika werden in vergleichender Perspektive mit der Situation in den OECD-Staaten/Europa betrachtet.

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Zeitraum: 26.09. - 01.10.2019 Starke Frauen in Lateinamerika Ort: "Grundtvighaus e.V." in Sassnitz / Rügen

Dies ist ein Seminar der Reihe "Frauengeschichte(n)".

Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, sozialer, aber auch historischer und kultureller Gegebenheiten lernen die Teilnehmerinnen starke Frauen in Lateinamerika kennen. Unter den Bedingungen des globalen Kapitalismus im 21. Jahrhundert sind alle Kontinente auf das engste verbunden und zugleich mit ihren Kulturen, ihren Traditionen und Lebensweisen sehr einzigartig.

Das Programm mit weiteren Informationen finden Sie hier »»

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Zeitraum: 28.09. - 28.09.2019 Erinnern, Gedenken, Zukunft gestalten Ort: Schwerin

Historisch-politisches Lernen ist in Zeiten der verblassenden Erinnerungen eine Quelle, um sich mit dem Lerngegenstand Deutscher Nationalsozialismus an einem historischen Ort auseinanderzusetzen.

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Zeitraum: 20.10. - 26.10.2019 Das Rote Wien – das soziale Wien – das neue Wien? Ort: Wien/Österreich

In dieser Seminarwoche wollen wir den Bogen vom Roten Wien bis in das Jahr 2019 spannen mit den Zielen, die Geschichte Österreichs besser zu verstehen und uns ein Bild von den aktuellen Lebens- und Arbeitsbedingungen machen zu können.

Im Zeitraum von 1918 bis 1934 wurde die österreichische Hauptstadt als Rotes Wien bezeichnet, weil die Sozialdemokratische Arbeiterpartei bei den Wahlen wiederholt die absolute Mehrheit erreichte und in diesem Zeitraum nicht nur umfassende soziale Wohnbauprojekte aufgrund der extremen Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg umgesetzt hat, sondern auch neue Wege in der Sozial-, Gesundheits- und Bildungspolitik gehen wollte.

Die Wahlen im Oktober 2017 hatten zur Folge, dass Österreich von einer schwarz-blauen Regierung (konservative ÖVP, rechte FPÖ) regiert wird, die u.a. neue Weichen in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik stellen will.

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Zeitraum: 22.10. - 22.10.2019 Seminarreihe: (Klima)Wandel als Kernfrage in der entwicklungspolitischen Bildung – Regionen in der Welt Ort: Rostock

Gesellschaftlicher Wandel und Entwicklungen in Regionen der Welt werden an Beispielen von Politik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit vorgestellt und mit den teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre diskutiert. Schwerpunkte aus der Region Lateinamerika werden in vergleichender Perspektive mit der Situation in den OECD-Staaten/Europa betrachtet.

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Zeitraum: 17.11. - 22.11.2019 Die Zukunft Europas - Europapolitik nach der Wahl zum Europaparlament Ort: Brüssel/Belgien

EU quo vadis? Vor dieser Frage stehen Politiker*innen und Bürger*innen in Europa.

Die Folgen der aktuellen Verhandlungen um den Brexit, die Flüchtlingspolitik, das Erstarken populistischer Parteien, die hohe Arbeitslosenquote in den Ländern mit Wirtschaftskrisen und die Politik der US-amerikanischen Regierung stellen die EU vor neue politische Herausforderungen.

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Zeitraum: 22.11. - 24.11.2019 Projekttage: Demokratie und Teilhabe Ort: Bröllin

Im Rahmen der Projekttage entwickeln die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre Fragen und Themenfelder (Demokratie, Teilhabe), die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglichen.

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Zeitraum: 26.11. - 26.11.2019 Seminarreihe: (Klima)Wandel als Kernfrage in der entwicklungspolitischen Bildung – Regionen in der Welt Ort: Rostock

Gesellschaftlicher Wandel und Entwicklungen in Regionen der Welt werden an Beispielen von Politik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit vorgestellt und mit den teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahre diskutiert. Schwerpunkte aus der Region Lateinamerika werden in vergleichender Perspektive mit der Situation in den OECD-Staaten/Europa betrachtet.

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2020

Zeitraum: 08.03. - 14.03.2020 Barcelona! Geschichte(n) und Zukunftsvisionen Ort: Barcelona/Spanien

Die Unabhängigkeitsbewegung der Katalanen, die Initiativen für eine andere Wirtschaftsform und die Folgen der Wirtschaftskrise sind nach wie vor brisante Themen in Spanien, mit denen sich die Bürger*innen von Barcelona akut beschäftigen. Neben der Auseinandersetzung mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte werden in diesem Seminar auch die Seite der Kulturgeschichte des katalonischen Modernisme sowie die Zeit des Sklavenhandels kritisch betrachtet.

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Zeitraum: 22.03. - 28.03.2020 „Paris – ein Fest fürs Leben“ Ort: Paris/Frankreich

Beim Blick auf die aktuelle gesellschaftspolitische Situation steht Frankreich vor großen Herausforderungen, die sich mit dem Bild eines „Festes fürs Leben“ nicht vereinbaren lassen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise scheint noch nicht überwunden. Proteste der Gelbwesten, die weitreichend über die Medien verbreitet wurden, werfen ein Schlaglicht auf die Stimmung im Land. Macron, der mit seiner Partei „La République en Marche“ 2017 die Wahl deutlich vor der „Front National“ mit Marine Le Pen gewann, wollte mit der Reform der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik und Änderungen in der Finanz- und Steuerpolitik, d.h. mit einer Liberalisierung aller Bereiche der Gesellschaft, die wirtschaftliche Entwicklung Frankreichs voranbringen und neue Arbeitsplätze schaffen.

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Zeitraum: 27.09. - 17.08.2019 Leben und Arbeiten in Nordirland Ort: Belfast und Derry/Nordirland

Seit einigen Jahrzehnten existiert in Schottland eine starke Bewegung für die Auflösung der Union mit England. Auch wenn Schottland bereits über einen weitgehenden Autonomiestatus verfügt, gab es eine stärker werdende Abspaltungsbewegung, die schließlich zur Volksabstimmung im September 2014 führte, in der eine knappe Mehrheit für den Verbleib im Vereinigten Königreich stimmte.

Nachdem am 23. Juni 2016 das Vereinigte Königreich den „Brexit“ beschloss, wurden die Abspaltungsstimmen wieder stärker. In einem Referendum stimmten die Schotten schließlich für den Verbleib in der Europäischen Union. Aber wofür steht eigentlich der Wunsch nach Eigenständigkeit und was bedeutet Unabhängigkeit für die schottische Bevölkerung?

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Zeitraum: 27.09. - 03.10.2020 Schottland: Ein Land zwischen Europäischer Union und dem Vereinigten Königreich Ort: Edinburgh/Glasgow, Schottland

Leben und Arbeiten Schottland

Seit einigen Jahrzehnten existiert in Schottland eine starke Bewegung für die Auflösung der Union mit England. Auch wenn Schottland bereits über einen weitgehenden Autonomiestatus verfügt, gab es eine stärker werdende Abspaltungsbewegung, die schließlich zur Volksabstimmung im September 2014 führte, in der eine knappe Mehrheit für den Verbleib im Vereinigten Königreich stimmte.

Nachdem am 23. Juni 2016 das Vereinigte Königreich den „Brexit“ beschloss, wurden die Abspaltungsstimmen wieder stärker. In einem Referendum stimmten die Schotten schließlich für den Verbleib in der Europäischen Union.

Aber wofür steht eigentlich der Wunsch nach Eigenständigkeit und was bedeutet Unabhängigkeit für die schottische Bevölkerung?

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Zeitraum: 11.10. - 17.10.2020 Griechenland: ein politischer Neuanfang? - Betrachtungen in Athen. Ort: Athen/Griechenland

Ergebnis der griechischen Parlamentswahl im Juli 2019 ist, dass Ministerpräsident Alexis Tsipras abgewählt und Kyriatkos Mitsotakis sein Nachfolger wurde.

Die formulierten Ziele der neuen Regierung sind Steuersenkungen, Investitionen, Reformen und Privatisierungen. Hiermit sollen nach Jahren der wirtschaftlichen Krise neue Jobs geschaffen und Unternehmen unterstützt werden.

Doch welche Möglichkeiten hat die neue Regierung tatsächlich? Die Kreditgeber hatten Griechenland bislang enge Fesseln angelegt und u.a. gefordert, dass ein hoher Haushaltsüberschuss zu erwirtschaften ist. Wie geht dies mit Steuersenkungen für Unternehmen und Investitionen zusammen? Wird die sog. Troika, bestehend aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Kommission, Abstriche vom bisherigen rigorosen Sparprogramm zulassen, das die Senkung von Löhnen, die Kürzung der Renten und Steuererhöhungen vorsah?

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Zeitraum: 18.10. - 24.10.2020 Lebenswertes und umweltfreundliches Wien - Leben und Arbeiten im Roten Wien und heute Ort: Wien/Österreich

2019 wurde Wien zum 10. Mal zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In die Bewertung der Mercer-Studie, die jährlich Städte mit der höchsten Lebensqualität ermittelt, fließen politische und wirtschaftliche, kulturelle und die umweltorientierten Aspekte ein. Wien ist laut „Compare the Market“ die umweltfreundlichste unter den europäischen Hauptstädten.

Im Zeitraum von 1918 bis 1934 wurde die österreichische Hauptstadt als Rotes Wien bezeichnet, weil die Sozialdemokratische Arbeiterpartei bei den Wahlen wiederholt die absolute Mehrheit erreichte und in diesem Zeitraum nicht nur umfassende soziale Wohnbauprojekte, aufgrund der extremen Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg, umgesetzt hat, sondern auch neue Wege in der Sozial-, Gesundheits- und Bildungspolitik gehen wollte. Eines der vielen Zeugnisse ist die noch heute existierende Wohnanlage „Karl-Marx-Hof“, die ein Beispiel für günstiges Wohnen in Wien darstellt.

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Zeitraum: 15.11. - 20.11.2020 Die Zukunft Europas – Europapolitik 2020 stark geprägt von Deutschland? Ort: Brüssel/Belgien

Ursula von der Leyen wurde im Juli 2019 als erste Frau in der europäischen Geschichte zur Präsidentin der EU-Kommission gewählt. In ihrer Bewerbungsrede ging sie insbesondere auf die Themen Klimaschutz, Mindestlohn und Migration ein. Die formulierten Ziele hierbei sind u.a. ein klimaneutrales Europa bis 2050 zu schaffen, die Arbeitnehmerrechte zu stärken, die EU-Asylreform voranzubringen, das EU-Parlament zu stärken und damit die EU demokratischer zu machen.

Welche Weichen kann sie im Laufe eines Jahres stellen? Werden erste Ergebnisse im November 2020 vorliegen?

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Bildungsfreistellung in Mecklenburg-Vorpommern

Für Beschäftigte in Mecklenburg-Vopommern gibt es die Möglichkeit der Bildungsfreistellung von 5 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres.

Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie hier:

Informationen zum Reiserecht (§651 BGB, Art. 250 §2, Abs. 1 EGBGB)

Informationsblatt (hier anklicken) gem. Artikel 250 § 2 Abs.1 EGBGB / nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise