durchgeführte Seminare

Global denken, lokal handeln: Global Sustainable Education - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Zeitraum: 02.12.2022 - 19.12.2022, Santiago de Chile

Die Begegnung wird gemeinsam mit Vertreter*innen der Stiftung Horizonte Cuidadano durchgeführt, einer von der ehemaligen Präsidentin Michelle Bachelet gegründeten Institution, die soziale und ökologische Projekte in Chile durchführt. Grundsätzlich werden die Teilnehmer*innen über die Themen Nachhaltigkeit und sozialer/ökologischer Wandel und Partizipation berichten, diskutieren und deren Implikationen für die Jugendarbeit reflektieren. Die Bildungsarbeit mit Jugendlichen in Deutschland und Chile wird verglichen. Konzepte, Methoden und Herausforderungen für die Bildung zu Klimawandel, Nachhaltigkeit und damit verbundenem sozialen und ökologischen Wandel werden diskutiert. Der jeweilige Blick von außen auf die Ansätze in der Bildungsarbeit wird einen fruchtbaren Austausch fördern, der hilft, neue Perspektiven und Ideen zu entwickeln. Der fachliche und inhaltliche Diskurs unterstützt den Prozess der Annäherung an globale Fragestellungen, die gemeinsam erarbeitet werden, um lokale und globale (Bildungs-)Antworten zu finden, zu entwickeln und voneinander zu lernen.

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Ist das die Zukunft Europas? - Bekämpfung des Klimawandels und Folgen der COVID-19-Pandemie

Zeitraum: 27.11.2022 - 02.12.2022, Brüssel

Leider haben wir uns auf Grund des im Herbst zu erwartenden Infektionsgeschehens dazu entschlossen, das Seminar in 2022 nicht durchzuführen.

Wir werden es im nächsten Jahr vom 19.11.-25.11.2023 wieder im Programm haben.

Anmeldungen nehmen wir bereits jetzt gern entgegen.

 

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Partizipation, Politik und Demokratie II

Zeitraum: 15.11.2022 - 16.11.2022, Hagenow

Politische Prozesse erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen, ist das Anliegen des Seminars für die Zielgruppe Menschen mit Behinderung. Gemeinsam werden Mitwirkungserfahrungen an konkreten Beispielen diskutiert, um die Potentiale von Partizipation und Mitwirkung erkennen zu können. Selbstwirksamkeitserfahrungen werden erlebbar durch die konkrete Mitwikrung und Interessensformulierung. Neben einzelnen praktischen Beispielen arbeiten die Gruppen zuunterschiedlichen Themen und reflektieren ihre Inhalte. 

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Partizipation: Politik und Teilhabe

Zeitraum: 04.11.2022 - 06.11.2022, Fahrenwalde

Junge Menschen möchten ihren Alltag, die Gesellschaft und das Miteinander mitgestalten. Was sie dazu brauchen und welche Interessen sie verfolgen, ist das Thema des interaktiven Workshops im ländlichen Raum. 

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Transformation & Gerechtigkeit im Rahmen des Projektes: Entwicklung-Ressourcen-Klima. Aktuelle Handlungsfelder der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in vier Bundesländer“ – soziale Transformation & Gerechtigkeit: Neue sozialökologische Bewegungen – C

Zeitraum: 23.10.2022 - 26.10.2022, Rostock / Schwerin

Aktuelle Themen der Transformation und sozialen Gerechtigkeit werden einerseits in Informationsveranstaltungen, insbesondere zu Lateinamerika als ein Hot-Spot der Corona - Krise und des Umgangs nach der Pandemie aufgeworfen. Aus den Beiträgen werden kleine Produkte (podcast, Beiträge für Publikation, Diskussionsanreize o.ä.) entwickelt.  Seminare und Workshops werden andererseits zu Handlungsfeldern der entwicklungspolitischen Bildung angeboten, die das Wissen erweitern, die Reflexionsfähigkeit der TN*innen erhöhen und Anreize für Engagement durch neue Blickwinkel auf entwicklungspolitische Inhalte setzen.
Die Folgen der Krise (soziale Ungleichheit, Daseinsvorsorge) werden diskutiert und postkoloniale Perspektiven auf den Globalen Süden entwickelt, um die Urteilsfähigkeit der TN*innen zu fördern. Begleitend werden Produkte vorheriger Projekte (Ausstellung/Beiträge/Arbeitsgruppe "Wasser") in den Prozess des Projektes einbezogen.

Die Pandemie hat scheinbar die weltweite Diskussion um Klimawandel und dessen Folge verändert. Die Regionen in der Welt waren und sind unterschiedlich betroffen.
Neben der Ausstattung an Ressourcen, dessen Verbrauch sowie traditionelle soziale Ungleichheiten treten zunehmend Fragen von Preisinflation, u.a. bei Nahrungsmittel als Folge der Pandemie in den Fokus. Das bedeutet: der Zugang zu und die Nutzung von Ressourcen wirken sich auf die SGD´s und auf die umfassende Daseinsvorsorge im Globalen Norden und Süden unterschiedlich aus. Für die Zielgruppen im Globalen Norden ist es daher notwendig, den Fokus erneut auf  Information, Diskussion und Reflexion zu legen, der die Region Lateinamerika unter den aktuellen Bedingungen der gesellschaftlichen Transformation durch Klima, Pandemie und Good Governance beleuchtet. Durch niedrig-schwellige Bildungsarbeit und Informationsvermittlung bei den Teilnehmer*innen setzt einen Impuls zur Reflexion und nachfolgend Anreize zum Engagement im entwicklungspolitischen Kontext. Die Teilnehmer*innen können durch eine Erweiterung des Wissens eigene Urteile besser entwickeln und weitere Menschen in ihrem Umfeld für entwicklungspolitische Vorgänge und globalen Zusammenhalt sensibilisieren. Konkrete Fragen von Ressourcen (Daseinsvorsorge, Thema "Wasser ist Leben",  etc.) können die Themenfelder von Good Governance, ´Gutes Leben´, soziale und ökologische Standards sowie der Einbettung in policies debattiert und aus neuen Perspektiven betrachtet werden . Zum Beispiel ist die Primärproduktion im Globalen Süden ein Abhängigkeitsfaktor, gleichzeitig kann die Primärproduktion in der  Landwirtschaft zum BIP-Einkommen (s. Preisinflation Lebensmittel) beitragen, das im Norden zu teureren Lebensmitteln führt. Die Frage des Konsums ist somit im Norden mit Solidarität vs. Ökologie zu reflektieren und wirft Diskussionen um Politik, Nachhaltigkeit und Solidarität in Nord und Süd auf.

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Transformation & Gerechtigkeit im Rahmen des Projektes:Entwicklung-Ressourcen-Klima. Aktuelle Handlungsfelder der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in vier Bundesländer“ – Buen Vivir – So leben wir, so wollen wir leben.

Zeitraum: 21.10.2022 - 22.10.2022, Berlin

Aktuelle Themen der Transformation und sozialen Gerechtigkeit werden einerseits in Informationsveranstaltungen, insbesondere zu Lateinamerika als ein Hot-Spot der Corona - Krise und des Umgangs nach der Pandemie aufgeworfen. Aus den Beiträgen werden kleine Produkte (podcast, Beiträge für Publikation, Diskussionsanreize o.ä.) entwickelt.  Seminare und Workshops werden andererseits zu Handlungsfeldern der entwicklungspolitischen Bildung angeboten, die das Wissen erweitern, die Reflexionsfähigkeit der TN*innen erhöhen und Anreize für Engagement durch neue Blickwinkel auf entwicklungspolitische Inhalte setzen.
Die Folgen der Krise (soziale Ungleichheit, Daseinsvorsorge) werden diskutiert und postkoloniale Perspektiven auf den Globalen Süden entwickelt, um die Urteilsfähigkeit der TN*innen zu fördern. Begleitend werden Produkte vorheriger Projekte (Ausstellung/Beiträge/Arbeitsgruppe "Wasser") in den Prozess des Projektes einbezogen.

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Herbstcamp: Jugend, Nachhaltigkeit und soziales Lernen

Zeitraum: 10.10.2022 - 14.10.2022, Nieklitz

Mit dem AUFHOLPAKET werden deutschlandweit Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und ihre Familien
geschaffen, um sich zu begegnen, gemeinsam Neues zu entdecken und ihre Welt nach der Pandemie zu
erleben. Dafür bringt das BMFSFJ eine Vielzahl unterschiedlicher Kooperationspartner zusammen. Mit 1
Milliarde Euro werden bestehende Angebote unterstützt und erweitert - sowie neue geschaffen. Für eine
unbeschwertere Zukunft: www.bmfsfj.de/aufholpaket

 

Im Rahmen des Auholpaketes wird das Herbscamp in Nieklitz angeboten, die Freizeit und Bildung miteinander verknüpfen, Nachhaltigkeit und soziales Lernen beinhalten und für vielfältige Zielgruppen offen sind. 

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Bildungsfreistellung

Für Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern gibt es die Möglichkeit der Bildungsfreistellung von 5 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres.

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Reiserecht

Informationsblatt gem. Artikel 250 § 2 Abs.1 EGBGB / nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise.

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Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für Seminare und Veranstaltungen.

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