ohne Bildungsfreistellung

Partizipation, Politik und Demokratie

Zeitraum: 22.08.2022 - 23.08.2022, Schwerin / Hagenow

Die Zielgruppe Menschen mit Behinderung sehen sich vielfältigen Herausforderungen im Alltag gegenüber. Lebens- und Arbeitswelt sind von Benachteiligungen gekennzeichnet. Partizipation und Teilhabe erweisen sich als fordernd für die Zielgruppe. Das Seminar knüpft an gemachte Politik- und Partizipationsinteressen der Teilnehmer*innen an und verknüpft die Erfahrungen mit Teilhabemöglichkeiten in der Arbeits- und Lebenswelt.

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Künstliche Frauen

Zeitraum: 22.09.2022 - 27.09.2022, Grundtvighaus e.V. Sassnitz

Künstliche Frauen umgeben uns allerorten: Roboterfrauen und frauliche Roboter, Schaufensterpuppen, Puppen in Frauengestalt aus dem Sex-Shop, Models, Model-Marketing und Werbefiguren, Influencerinnen und die Vermarktung der eigenen Person gehören ebenso zum Alltag wie Frauenkreationen in der Werbung  oder künstliche Frauenstimmen etwa im Telefon und in der Warteschleife. 

Diese Bereiche werden ebenso Thema des Seminars  sein wie die Darstellung von Frauen in Literatur und Film.

Genauere Informationen folgen demnächst.

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Bildungsfreistellung

Für Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern gibt es die Möglichkeit der Bildungsfreistellung von 5 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres.

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Reiserecht

Informationsblatt gem. Artikel 250 § 2 Abs.1 EGBGB / nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise.

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Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für Seminare und Veranstaltungen.

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Erinnerungskultur: Eine Landschaft und ihre Geschichte

Politik, Landschaft, Literatur und Kunst in Mecklenburg-Vorpommern - dem „Land, das in der Ferne leuchtet"

Politik, Tourismus, Kunst und Literatur existieren in der Gegenwart des Landes meist friedlich nebeneinander. In der Vergangenheit war es fast immer anders: Insbesondere der Nationalsozialismus und die Zeit der DDR haben Spuren hinterlassen, die vor allem in der Literatur nachzulesen bzw. bei genauerem Hinsehen auch in der Gegenwart noch aufzufinden sind. Das Seminar geht diesen Spuren nach und macht dabei immer wieder klar, wie deutlich die Beziehung der Künste zur Politik schon immer war und auch heute weiterhin ist.

Das Seminar reflektiert in drei Hauptteilen der jeweiligen Verklammerung von Land, Politik und Kunst nach und verfolgt sie vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Vorstellungen von literarischen Werken (u.a.Christa Wolf) - teilweise auch mit Lesungen - und von Museen (Fritz-Reuter-Museum), Ateliers (Ernst Barlach) und Bildern werden mit drei Exkursionen verbunden, die an ihren Zielorten die Politik und die Geschichte zusätzlich verdeutlichen, die in der Literatur bereits thematisiert sind. Das wird an ausgewählten Orten mit Fachvorträgen ergänzt, die direkt auf sie bezogen sind.

Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in politisch-historische und literarisch-künstlerische Entwicklungen in peripheren und touristischen Regionen, die zur Diskussion von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der bundesdeutschen Gesellschaft von heute und gestern anregen und darüber hinaus Vergleiche zwischen Regionen mit ähnlichem Hintergrund ermöglichen.