ohne Bildungsfreistellung

Leben und Arbeiten in Europa & der Welt (Incoming)

Zeitraum: 01.09.2021 - 31.10.2021
Ort: digital

Die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ziehen Vergleiche zwischen historischen, politischen und aktuellen Ereignissen sowie zwischen Debatten und Themen in Deutschland, Europa und der Welt. Dazu gehören unter anderem Klimawandel, soziale Bewegungen, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Sie werden sensibilisiert für die EU und Europa, reflektieren Unterschiede und Gemeinsamken, stärken ihre Teilhabekompetenzen (Teilhabe und Partizipation). Sie werden weiterhin sensibilisiert für Toleranz, Diversität und europäisches Miteinander, was zu Kontakten zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen führt.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern.

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Demokratie und Toleranz

Zeitraum: 02.10.2021 - 03.10.2021
Ort: Gesundbrunnen

In der aktuellen Situation, die die Pandemie mit Kontaktbeschränkungen, Entgrenzungen und Leugnungen und verschwörungstheoretischen Entwicklungen hervorgebracht hat, stellen sich ´altbekannte´ Fragen des multikulturellen Zusammenlebens bzw. zu deren Problemlagen neu bzw. wiederholt. Das betrifft Fragen von Diskriminierung und Ausgrenzung ebenso, wie die Fragen des solidarischen Miteinanders, der Rücksicht und des Respekts im Rahmen des demokratischen Gemeinwesens. Das betraf/betrifft auch die Prozesse der Integration.

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Bildungsfreistellung

Für Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern gibt es die Möglichkeit der Bildungsfreistellung von 5 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres.

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Reiserecht

Informationsblatt gem. Artikel 250 § 2 Abs.1 EGBGB / nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise.

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Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen für Seminare und Veranstaltungen.

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Erinnerungskultur: Eine Landschaft und ihre Geschichte

Politik, Landschaft, Literatur und Kunst in Mecklenburg-Vorpommern - dem „Land, das in der Ferne leuchtet"

Politik, Tourismus, Kunst und Literatur existieren in der Gegenwart des Landes meist friedlich nebeneinander. In der Vergangenheit war es fast immer anders: Insbesondere der Nationalsozialismus und die Zeit der DDR haben Spuren hinterlassen, die vor allem in der Literatur nachzulesen bzw. bei genauerem Hinsehen auch in der Gegenwart noch aufzufinden sind. Das Seminar geht diesen Spuren nach und macht dabei immer wieder klar, wie deutlich die Beziehung der Künste zur Politik schon immer war und auch heute weiterhin ist.

Das Seminar reflektiert in drei Hauptteilen der jeweiligen Verklammerung von Land, Politik und Kunst nach und verfolgt sie vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Vorstellungen von literarischen Werken (u.a.Christa Wolf) - teilweise auch mit Lesungen - und von Museen (Fritz-Reuter-Museum), Ateliers (Ernst Barlach) und Bildern werden mit drei Exkursionen verbunden, die an ihren Zielorten die Politik und die Geschichte zusätzlich verdeutlichen, die in der Literatur bereits thematisiert sind. Das wird an ausgewählten Orten mit Fachvorträgen ergänzt, die direkt auf sie bezogen sind.

Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in politisch-historische und literarisch-künstlerische Entwicklungen in peripheren und touristischen Regionen, die zur Diskussion von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der bundesdeutschen Gesellschaft von heute und gestern anregen und darüber hinaus Vergleiche zwischen Regionen mit ähnlichem Hintergrund ermöglichen.