mit Bildungsfreistellung

Nordirland und die Schwierigkeiten eines friedlichen Zusammenlebens

Zeitraum: 18.04.2021 - 24.04.2021
Ort: Dublin, Belfast
Leider kann dieses Seminar wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht zum angegebenen Zeitpunkt stattfinden. Wir bemühen uns um eine Verschiebung in das 2. Halbjahr 2021.

1920/1922 erlangt Irland die Unabhängigkeit als Irischer Freistaat und wird zur Republik Irland. Doch die Nordprovinzen bleiben als Nordirland im Einflussbereich des Vereinigten Königreiches. Seither existiert ein Identitäts- und Machtkampf zwischen zwei Bevölkerungsgruppen: Auf der einen Seite die englisch- und schottischstämmigen, unionistischen Protestanten und auf der anderen Seite die überwiegend irisch-nationalistischen Katholiken. In den gewalttätigen Auseinandersetzungen des Nordirlandkonfliktes, den „Troubles“ in den Jahren 1969 bis 1998 bricht dieser Konflikt erneut auf und beherrscht die nordirische Politik dieser Jahre.
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Lebenswertes und umweltfreundliches Wien

Zeitraum: 02.05.2021 - 08.05.2021
Ort: Wien
Leider kann dieses Seminar wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht zum angegebenen Zeitpunkt stattfinden. Wir bemühen uns um eine Verschiebung in das 2. Halbjahr 2021.

2019 wurde Wien zum 10. Mal zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. In die Bewertung der Mercer-Studie, die jährlich Städte mit der höchsten Lebensqualität ermittelt, fließen politische und wirtschaftliche, kulturelle und die umweltorientierten Aspekte ein.
Basis für diese Bewertungen sind Faktoren wie: Lebensqualität, Nutzung des ÖPNV, Grünflächen, Wasserqualität, geringe Luftverschmutzung usw. In dieser Woche können wir uns ein tiefergehendes Bild von einzelnen Kriterien machen, die eine lebenswerte Stadt ausmachen. Eines der vielen Zeugnisse ist die noch heute existierende Wohnanlage „Karl-Marx-Hof“, die ein Beispiel für günstiges Wohnen in Wien darstellt. Aktuelle Bestrebungen der Kommune, die Stadt Wien als lebenswerte Stadt zu erhalten und weiterzuentwickeln, können bespielhaft vom Lokale Agenda Büro im Stadtteil Favoriten aufgezeigt werden, das eine nachhaltige Bezirksentwicklung unterstützt.
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Leben und Arbeiten in Dänemark

Zeitraum: 30.05.2021 - 05.06.2021
Ort: Odense
Leider kann dieses Seminar wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht zum angegebenen Zeitpunkt stattfinden. Wir bemühen uns um eine Verschiebung in das 2. Halbjahr 2021.

Das Königreich Dänemark, unser Nachbarland im Norden, ist ein souveräner Staat und eine parlamentarische Monarchie. Zusammen mit den Färöern, die wie das Mutterland geographisch zu Nordeuropa gehören und Grönland, das zu Nordamerika zählt, ist Dänemark ein interkontinentaler Staat.

Dänemark ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der 1949 gegründeten NATO und seit dem 1. Januar 1973 Mitglied der Europäischen Union (bzw. ihrer Vorgängerin EWG).

Die einzige Landgrenze hat Dänemark mit Deutschland, genauer mit Schleswig-Holstein. Im früher zu Dänemark gehörenden Landesteil von Schleswig-Holstein, Süd-schleswig, lebt bis heute eine dänische Minderheit und jenseits der dänischen Grenze lebt eine deutsche Minderheit. Hier ist Deutsch eine anerkannte regionale Minderheitensprache gemäß der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen. Wie geht jedoch die dänische Regierung mit anderen Minderheiten in ihrem Land um und was ist von der einstmals liberalen Flüchtlingspolitik übriggeblieben?

Wie ist die aktuelle Beschäftigungslage in Dänemark und hat Corona zu weiteren Deregulierungen beigetragen? Dänemark wird von Reformern gerne als gutes Beispiel für einen deregulierten Arbeitsmarkt angeführt – aber warum? Unter dem Motto „Flexicurity“ werden liberale Beschäftigungsregelungen, hohe soziale Absicherung und eine aktive Arbeitsmarktpolitik miteinander kombiniert. Arbeitslose erhalten eine wesentlich höhere Arbeitslosenunterstützung als in Deutschland.
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Madrid - Geschichte(n) und Zukunftsvisionen

Zeitraum: 26.09.2021 - 02.10.2021
Ort: Madrid
Spanien war von der Finanzkrise, auf die eine Immobilien-und Wirtschaftskrise folgte, sehr stark betroffen. Als es nach der Finanzkrise mit der Wirtschaft wieder aufwärts ging, folgte die Corona-Pandemie mit einem mehrwöchigen Lockdown, der die Wirtschaft in vielen Bereichen fast zum Erliegen brachte. Über 80 Millionen Touristen besuchen Spanien jährlich, nur ein Bruchteil wird in 2020 Spanien bereisen. Die Tourismusbranche, ein wichtiges Standbein der spanischen Wirtschaft, betrachtet 2020 als ein verlorenes Jahr. Wie werden die Aussichten und Folgen in 2021 betrachtet werden können? Um ein besseres Verständnis für das Land zu entwickeln, wird im Seminar neben der Auseinandersetzung mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte auch Raum sein, die Kulturgeschichte des Landes und den Ursprung des Reichtums (u.a. Kolonialismus) zu betrachten und zu diskutieren.
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Griechenland - ein politischer Neuanfang? Betrachtungen in Athen

Zeitraum: 17.10.2021 - 23.10.2021
Ort: Athen
Ergebnis der griechischen Parlamentswahl im Juli 2019 ist, dass Ministerpräsident Alexis Tsipras abgewählt wurde und Kyriatkos Mitsotakis sein Nachfolger wurde. Somit ist die Politik der linken Syriza-Partei abgewählt und die konservative Partei Nea Dimokratia mit absoluter Mehrheit gewählt, mit entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten im Parlament.

Die formulierten Ziele der neuen Regierung sind Steuersenkungen, Investitionen, Reformen und Privatisierungen. Hiermit sollen nach Jahren der wirtschaftlichen Krise neue Jobs geschaffen und Unternehmen unterstützt werden. Doch welche Möglichkeiten hat die neue Regierung tatsächlich? Die Kreditgeber hatten Griechenland bislang enge Fesseln angelegt und u.a. gefordert, dass ein hoher Haushaltsüberschuss zu erwirtschaften ist.

In den Medien wurde bereits im Sommer 2018 häufig von einer wirtschaftlichen Wende in Griechenland gesprochen; ist diese tatsächlich eingetreten und welche Schlussfolgerungen zieht daraus die neue Regierung und welche Konsequenzen ergeben sich für die Bevölkerung? Wie ist deren Situation tatsächlich? Diesen Fragen werden wir im Rahmen dieses Bildungsurlaubs nachgehen.
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Die Zukunft Europas- mit oder nach der COVID-19-Pandemie

Zeitraum: 14.11.2021 - 19.11.2021
Ort: Brüssel
Die Pandemie stellt in 2020 Deutschland und Europa vor große ökonomische und soziale Herausforderungen. Während der EU-Ratspräsidentschaft von Deutschland wurde ein großes milliardenschweres Finanzierungspaket verhandelt, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bei den besonders betroffenen Ländern in Südeuropa abzufedern. Werden die Maßnahmen, die mit diesem Milliardenpaket finanziert werden, zukunftsweisend sein und den formulierten Zielen der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, ein Stück näherkommen?

In ihrer Bewerbungsrede in 2019 ging sie insbesondere auf die Themen Klimaschutz, Mindestlohn und Migration ein. Ergebnisse ihrer Politik sollen u.a. sein: Ein klimaneutrales Europa bis 2050, stärkere Arbeitnehmerrechte, eine EU-Asylreform, ein stärkeres EU-Parlament und damit ein demokratischeres Europa. Welche Weichen konnte sie in den ersten beiden Amtsjahren stellen, werden erste Ergebnisse im November 2021 vorliegen?
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Bildungsfreistellung

Für Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern gibt es die Möglichkeit der Bildungsfreistellung von 5 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres.

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Reiserecht

Informationsblatt gem. Artikel 250 § 2 Abs.1 EGBGB / nach § 651a des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise.

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Teilnahmebedingungen

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